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Bundestrainer Löw hört nach der EM im Sommer auf

Anlässlich des Buß- und Bettags haben Schüler des Herbartgymnasiums einen Radiogottesdienst für NDR Info Spezial vorbereitet und gestaltet. Der Gottesdienst stand unter dem Titel „Aufbruch wagen – Vom Saulus zum Paulus“ und wurde für den NDR von Pfarrer Dr. Matthias Bernstorf begleitet. Der Gottesdienst startete mit der Person Johann Friedrich Herbarts und der Umbenennung der ehemaligen Hindenburgschule in Herbartgymnasium im Jahr 1988. Die neue Namenswahl stand auch für den Aufbruch in eine neue pädagogische Zukunft und für einen veränderten Blick auf die Schüler. Ausgehend von der biblischen Figur des Paulus, dessen Leben sich mit seiner Verwandlung vom eifrigen Christenverfolger hin zum leidenschaftlichen Christen grundlegend veränderte, spielten Umbrüche und Neuanfänge auch in der von Schülern der Klassen 8b und 8i gehaltenen Predigt eine Rolle. Sie zeigten, dass auch junge Menschen oft Erfahrungen machen, die das eigene Leben erst einmal auf den Kopf stellen und eine Neuorientierung nötig machen: der Wechsel auf eine neue Schule, die Trennung der Eltern, die Geburt von Geschwistern, die Flucht aus Kriegsgebieten oder ein Auslandsjahr. In den abschließenden Fürbitten nahmen sie unter anderem kranke Mitschüler und Lehrer mit in den Blick. Der Gottesdienst kann in der Mediathek des NDR nachgehört werden.

Zurück in die 80er

Ab Sonntag, 25. November, ist im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte die neue Sonderausstellung „Madonna, Manta, Mauerfall“ zu sehen, die den Alltag und die Kultur der 80er-Jahre in die Gegenwart holt. Im Rahmen einer Vorbesichtigung gab sich auch ein echter Deutschrock-Star jener Zeit die Ehre: Klaus Lage, der mit „1001 Nacht“ zweifellos einen der größten deutschsprachigen Hits der 80er-Jahre landete, ließ beim Rundgang durch die Ausstellung auch eigene Erinnerungen an die Öko- und Friedensbewegung, Langspielplatten und die legendäre Tatort-Figur Schimanski (für deren Kinofilme Lage die Musik beisteuerte) Revue passieren.

Ab Sonntag können es ihm alle Interessierten Oldenburger gleichtun. Die Ausstellung läuft von da an bis zum 24. Februar im Schloss. Und auch Klaus Lage ist in den kommenden Tagen noch einmal ausführlich in Oldenburg zu sehen: Am Mittwoch, 28. November, gibt er ein Konzert in der Kulturetage – vielleicht ist dort auch mal wieder „1001 Nacht“ zu hören.

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Frauen aus 300 Jahren

Ganz im Zeichen des Jubiläums „100 Jahre Frauenwahlrecht“ stand das Stadttreffen der Serviceclubs in der Alten Fleiwa. Zum illustren Gästekreis gehörte unter anderem die Schauspielerin Suzanne von Borsody. Unter dem Motto „Sommersprossen sind auch Gesichtspunkte“ las sie Texte von Frauen aus drei Jahrhunderten zum Thema Freundschaft. Kommentiert wurden diese von Geschichtsprofessorin Dr. Gunilla Budde von der Uni Oldenburg. Dort studiert auch Komponist Björn Jeddeloh, der im Anschluss sein Werk „Ode an die Frauen“ uraufführte. Swantje Fisser-Beilfuß und Birgit Novy vom gastgebenden Zonta-Club freuten sich über einen rundum gelungenen Abend.


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