Oberbürgermeister Gerd Schwandner hat am Freitagabend das erste Illustratoren-Festival in der Bauwerk-Halle am Pferdemarkt eröffnet. Zehn Illustratoren aus Oldenburg präsentieren dort beispielhafte Arbeiten aus den Bereichen Werbeillustration, Freie Illustration, Editorial- und Produktillustration, Comic und Kinderbuch. Dabei sind Christian Bartelt, Norbert Egdorf, Daniel Farin, Carsten Fuhrmann, Rike Janßen, Arne Juniel, Detlef Krause, Frieda Mertins, Mark Töbermann und Max Schulz.

Das Festival umfasst eine Ausstellung, Vorträge, Illustrationsworkshops für Kinder, den Verkauf von Originalen und Produkten der Aussteller sowie Musik. Geöffnet ist donnerstags bis sonntags jeweils von 16 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist frei. „Stellen Sie sich einen Joghurtbecher ohne saftige Früchte auf dem Deckel vor. Oder eine Verpackung für Frühstücksflocken ohne Sympathiefigur. Oder eine Bedienungsanleitung ganz ohne ‚So wird‘s gemacht!’-Bilder. Oder ein Kinderbuch ohne Illustrationen. Sie werden schnell merken: Illustration ist aus dem Alltag nicht wegzudenken“, sagt dazu Initiator und Mitorganisator Norbert Egdorf. Eine gute Zeichnung bringe eine Thematik auf den Punkt, transportiere eine Botschaft, erzeuge eine Stimmung und werde sofort verstanden. Unter Umständen sogar weltweit – ganz ohne Fremdsprachenkenntnisse.

 @   http://www.illustratoren-oldenburg.de

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Kinder helfen Kindern

Da war die Freude groß: Drei engagierte Kinder und Begleitung aus der Eschstraße überraschten die Vorsitzende des Oldenburger Kinderschutzbundes jetzt mit einer großen Spende. Die Kinder hatten mitgeholfen, während eines großen Nachbarschaftsflohmarktes in der Eschstraße, Kaffee, Kuchen und Bratwurst zu verkaufen. Dabei wurden stolze 650 Euro € eingenommen. Dieses Geld sollte nun Oldenburger Kindern zu Gute kommen und wurde kurzerhand dem Kinderschutzbund gespendet. „Wir freuen uns riesig, sagte Ingrid Goertz, die erste Vorsitzende des Kinderschutzbundes, „für uns ist das sehr viel Geld, das uns zum Beispiel hilft, unsere Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern und unsere Gruppen für Kinder aus Trennungsfamilien weiter anbieten zu können.“

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