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Oldenburg Seit Monaten laufen die Vorbereitungen für den Bürgerbrunch der Oldenburger Bürgerstiftung. An viele Dinge wurde gedacht, Dutzende Helfer sind im Einsatz. Beim Wetter sind den Organisatoren aber die Hände gebunden – das müssen sie nehmen, wie es kommt.

Umso erfreulicher sind die Prognosen, die Wetterdienste derzeit für den Sonntag abgeben: Sonnenschein mit Wolken, 21 Grad Celsius und trocken. Zwar sind Vorhersagen derzeit nicht verlässlich. Doch die Aussicht auf einen sonnigen Sommer-Sonntag steigert zumindest die Vorfreude.

Die Nachfrage von Bürgern, Vereinen, Unternehmen und Familien sei gut, berichten die Organisatoren um den Vorsitzenden der Bürgerstiftung, Alt-Oberbürgermeister Dietmar Schütz. Auch die NWZ  hat Tische reserviert und Leser zum Brunch eingeladen.

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Ausverkauft sind die Plätze auf dem Schlossplatz aber noch nicht. Wer sich – vielleicht auch mit Blick auf das Wetter – bislang zurückgehalten hat, kann noch einen oder mehrere Tische für jeweils bis zu acht Personen ergattern. Der Bürgerbrunch findet in jedem Fall statt, versichert Schütz. „Wir haben eine Reihe von Schirmen zur Hand – die sind geeignet als Schutz vor zuviel Sonne, aber auch gegen einen Regenguss.“

Wie berichtet, können Interessenten bei der Bürgerstiftung einen Tisch (50 Euro) bestellen. Brötchen und Stuten werden gestellt, alles andere bringen die Besucher mit. Ob süß oder herzhaft, gesund oder zum Schlemmen – dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt. Der Tisch, der am schönsten gedeckt ist, winkt bei einem Wettbewerb ein attraktiver Preis.

Im Mittelpunkt des Vormittags steht das gemeinsame Frühstück. Neben dem kulinarischen Genuss erwartet die Besucherinnen und Besucher aber auch ein buntes Unterhaltungsprogramm.

Ballettschule

Die Ballettschule Steigerwald hat eigens ein Stück einstudiert – eine Choreographie zu einer Polka von Johann Strauss jr. Besucher können sich zudem auf Darbietungen aus Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Ballett „Der Nussknacker“ (Sara Barbarowicz, Jessica Hack, Alexandra Kovalcikova und Britta Strohmeier) und den Stepdance „I got rhythm“ von George Gershwin (Alexandra Kovalcikova und Christine Ohmann) freuen.

Rope Skipping

Erstmals beim Bürgerbrunch auf dem Schlossplatz zu bewundern sind die jungen Turnerinnen der Gruppe „Rope Skipping“ des TuS Eversten. Die Trendsportart „Rope Skipping“ – eine Art Seilspringen – gebe es in diesem Verein zwar schon länger, berichtet Übungsleiterin Anja Sgraja. Die Gruppe, die am Sonntag auftritt, habe sich in der Besetzung aber erst vor kurzem zusammengefunden. Die jungen Mädchen (zwischen sechs und neun Jahren) trainieren dienstags um 14.30 Uhr im Sportpark Eversten. Die Besucher können sich freuen auf Vorführungen zu fetziger Musik mit so genannten Single-Ropes, Wheel-Ropes oder Double-Dutch-Ropes, das heißt akrobatische Figuren und Schrittfolgen.

Stage Akademie

Mit einem vierköpfigen Ensemble („Stage Students“) vertreten ist die Stage Akademie. „Ein Mix aus Musical und Pop“, verspricht Leiter Markus Sobota. Das Quartett, das bei vielen Anlässen auf der Bühne steht, besteht aus Neele Ahlers, Jennifer Hoffstätte, Kristina Erdélyi und Julia Häufele. Die Akteure der Stage Akademie sind einem größeren Publikum bereits gut bekannt durch Auftritte in den Vorjahren und aufwendige Musicalaufführungen in der Weser-Ems-Halle.

Flavie Cardona

Gerngesehener Gast beim Bürgerbrunch in den Vorjahren waren die Flamenco-Tänzerinnen um Flavie Cardona. Gefühlen von Stolz und Leidenschaft bis Schmerz und Verzweiflung verleihen die Mitglieder der Gruppe Ausdruck. Flavie Cardona hat in Madrid gearbeitet, bevor sie 2009 nach Oldenburg kam und 2012 ihr Studio eröffnete.

Trommler-Gruppe

Seit zehn Jahren als eingetragener Verein für die Flüchtlingsarbeit in Oldenburg aktiv ist der Integration e.V. (Leitung: Cyrille Lobe Ndoumbe). Eine Gruppe afrikanischer Akademiker vertritt vor allem die Interessen afrikanischer Migranten – die Trommler sind im besten Sinn Botschafter für ihre Heimatländer.

Chor Gonzola

Vielen Oldenburgern bekannt ist der Chor Gonzola im Verein Blauschimmel-Atelier. Er ist Teil eines großen Angebots für Menschen mit und ohne Behinderungen unterschiedlicher Generationen und Kulturen, die sich künstlerisch engagieren. Ein buntes Programm mit Musik aus aller Welt, verspricht Blauschimmel-Leiterin Ilaria Massari

Christoph Kiefer Chefreporter / Reportage-Redaktion
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