Oldenburg Der Traum von einer besseren Welt: Auf einer unbewohnten Insel im Bottnischen Meerbusen soll er wahr werden. Dort soll im Auftrag eines Unternehmens die Republik Vineta entstehen. Fünf Führungskräfte haben sich unter der Leitung Robert Leonhards und seiner Assistentin zur geheimen Planungskonferenz zurückgezogen – das ist das Szenario in dem von Moritz Rinke geschriebenen Theaterstück „Republik Vineta“, das die 11. Klasse der Freien Waldorfschule Oldenburg einstudiert hat.

Aufführungen sind am Freitag und Sonnabend, 19. und 20. Februar, jeweils ab 20 Uhr im Festsaal der Schule (Blumenhof 9). Der Eintritt ist frei.

Zum Inhalt: In einer abgeschiedenen Villa arbeiten die Führungskräfte an dem Projekt „Vineta“, einer neuen „utopischen“ Stadt, die auf einer einsamen Insel entstehen soll. Leiter Robert Leonhard kommen jedoch Zweifel auf, und er lässt aus diesem Grund den mehrfach ausgezeichneten Architekten Färber kommen, der das alte Konzept der Insel verwirft und ein neues entwickelt. Zwischen den Männern tun sich mit der Zeit ideologische Gräben auf und unter ihnen kommt es zu Machtkämpfen, bei denen selbst vor Morddrohungen nicht zurückgeschreckt wird. Dies ist jedoch erst der Beginn einer ganzen Reihe von tragikomischen Ereignissen...

Am Ende entpuppt sich das Ganze als Psychotrick: Vom so genannten „Outsourcing“ betroffene Manager sollen durch das Scheitern dieses Projektes auf das harte Leben in der Realität vorbereitet werden.

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