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Oldenburg Für das Weltall begeisterten sie sich schon als Kinder. „Ich hätte so gerne Astrophysik studiert“, erzählt Rolf Glöckner (69). Sylvia Didem (67), bekennender Science-Fiction-Fan, sitzt neben ihm und nickt verständnisvoll: „Das Gleiche gilt auch für mich.“

Doch es kam anders. Glöckner machte eine Lehre zum Industriekaufmann und arbeitete für einen großen Konzern in der Datenverarbeitung. Didem war mehr als 30 Jahre als Augenoptiker-Meisterin tätig, ehe sie im Alter von 53 Jahren doch noch ein Physikstudium anfing. Ihr Hobby ließen die beiden Mitglieder der Oldenburger Sternfreunde aber nie aus den Augen. Seit einigen Jahren widmen sie sich nun auch literarisch den Fragen von Raum und Zeit.

Ein heruntergefallener Spiegel in seinem Haus war für Glöckner vor vier Jahren der Auslöser. „Dadurch ist die Idee geboren“, berichtet er von seinem Einstieg. „Spiegelwelten – die zwölf Bücher“ nannte er seinen ersten Fantasyroman. Er handelt von den Geschwistern Tom und Carolyn, die auf dem Dachboden ein geheimnisvolles Buch und einen Spiegel entdecken, hinter dem sich eine andere Welt auftut. Inzwischen ist daraus eine Trilogie geworden, denn es folgten „Spiegelwelten – Der Kristallkrieg“ und „Spiegelwelten – Das Hexenschloss“. Beim Schreiben lässt der 69-Jährige seiner Fantasie freien Lauf: „Meine Geschichten entwickeln sich. Ich weiß vorher nicht, wie es ausgeht.“

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Das ist bei Sylvia Didem, mit ihrem Hang zu den Naturwissenschaften, komplett anders. „Ich recherchiere akribisch, mache einen Plot und gebe meinen Figuren einen Charakter“, beschreibt sie ihre Vorgehensweise. „Die Chance – Reise durch Raum und Zeit“ heißt ihr erstes Werk. Unter dem Motto „Was, wäre, wenn“ widmet sie sich auf einer Zeitreise den großen Fragen der Menschheitsgeschichte. Auslöser, mit dem Schreiben zu beginnen, war für sie das Ende einer Star-Trek-Folge, das ihr nicht gefiel. „Ich schrieb es um, durfte das aber nicht veröffentlichen wegen der Rechte“, blickt die Autorin zurück.

Fortsetzung folgt, gilt auch für ihr erstes Buch. „Jenseits von Rot das Blau“ lautet der Nachfolger, der bereits als E-Book veröffentlicht wurde. Rot und Blau, Mars und Erde – das All, die Sterne und Planeten lassen die Oldenburgerin wahrlich nicht los.  Sylvia Didem, „Die Chance – Reise durch Raum und Zeit“ (367 Seiten) und „Jenseits von Rot das Blau“, Kindle E-Book, 3,99 Euro;  Rolf Glöckner, „Spiegelwelten – Die zwölf Bücher“, 188 Seiten, Salonlöwe Verlag, und „Spiegelwelten – Der Kristallkrieg“ sowie „Spiegelwelten – Das Hexenschloss“.

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