+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 5 Minuten.

Stau in Oldenburg
Cloppenburger Straße gesperrt

OLDENBURG An einem Abend wie diesem mit Lob geizen? Mitnichten! „Das ist mit Abstand das beste Konzert seit langer Zeit“, freuen sich Hilde und Johann Mönnich, zwei der insgesamt 6000 „Classic meets Pop“-Besucher, „eine Bereicherung für Oldenburg!“

Überhaupt fand in der EWE-Arena Freitag- und Sonnabendabend mehr als nur ein Konzert statt. Denn nicht nur die unterschiedlichen Musikrichtungen fügen sich bei „Classic meets Pop“ zu einem bezaubernden Abend zusammen, sondern auch die Musiker und Musik-Liebhaber selbst finden zusammen: Auf die Frage, ob sie schon Kontakte zu Musikern anderer Stilrichtungen geknüpft hätten, meinen die beiden Staatsorchester-Mitwirkenden Imke Albert und Vera Marreck bei der After­show-Party vergnügt: „Noch nicht, aber genau das haben wir jetzt vor.“

Imke Albert, die Bratsche spielt, fügt hinzu: „Das Konzert war super. Ich bin schon zum dritten Mal dabei, und es ist trotzdem immer noch was Besonderes. Die Schülerband Funknetz fand ich klasse.“ Vera Marreck, die die erste Geige spielt, hat das Schlagzeug-Battle am Ende des Abends gut gefallen. Lediglich die „Pickups“, die kleinen Mikrofone, mit denen jeder Musiker des Staatsorchesters bei „Classic meets Pop“ ausgestattet ist, seien gewöhnungsbedürftig. „Wir selbst hören unsere Musik viel schlechter als das Publikum“, erklären die beiden.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Wie denken die Streicherinnen über die Kunst Gabriella Patersons, die dem Publikum mit ihrer E-Geige einheizte? „Das ist sehr virtuos, was sie da macht. E-Geige wird ganz anders gespielt“, erklären sie.

Auch unterschiedliche Generationen treffen aufeinander: Auf der Bühne sind 15-Jährige gemeinsam mit älteren Kollegen genauso selbstverständlich vertreten wie unter den Besuchern. „Das Konzert hat mir sehr gefallen“, resümiert Jeanine Kämper (15), die zum ersten Mal dabei ist, „sonst höre ich keine Klassik, aber hier war alles gut.“ Ihre Freundin Ramona Katzenberger (14) stimmt zu: „Die Qualität ist genauso gut wie im letzten Jahr, da hat es mir auch schon gut gefallen.“

„Steff Heinkens Auftritt fand ich toll“, meint Gaby Schrand, und ihrer Freundin Petra Braunsdorf-Volkmann hat die Schülerband „Funknetz“ super gefallen. Beide schwärmen aber auch für die großartige Leistung des Staatsorchesters. – Und insgesamt hat es den beiden Oldenburgerinnen „supergut“ gefallen.

Letztlich scheint alle Besucher vor allem eins zu einen: „Nächstes Jahr wollen wir wiederkommen!“

Jantje Ziegeler Redakteurin / Online-Redaktion
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.