Oldenburg Eindeutiges Ergebnis: Die Oldenburger wollen ihr Pekol-Museum behalten. Bei der nicht repräsentativen Online-Umfrage der NWZ  zur Zukunft des Busmuseums des Vereins für Verkehrsgeschichte sprachen sich 65 Prozent der Teilnehmer dafür aus, dass die Stadt das Museum retten soll. 26 Prozent sehen die Schuld beim Verein und sind gegen eine Rettung, und lediglich 9 Prozent sehen private Sponsoren in der Pflicht.

Der Eigentümer der Hallen auf dem ehemaligen Pekol-Gelände, die Firma Aktiv & Irma, hatte dem Verein nach jahrelangem Streit die Fahrzeughalle gekündigt. Bis zum 22. März sollen die Fahrzeuge vom Grundstück verschwunden sein. Einen alternativen Standort gibt es derzeit nicht.

Lösungsvorschläge soll ein „Runder Tisch“ hervorbringen. „Die Verwaltung stimmt mit den Fraktionen derzeit einen Termin ab, der möglichst vor den Osterferien stattfinden soll“, sagte Swantje Engel vom Pressebüro der Stadt auf Anfrage der NWZ . Eine Räumung innerhalb dieser Frist hält Vereinsvorsitzender Hans-Joachim Luckau für nicht möglich. Er sei immer noch „hoffnungsvoll, dass die Sammlung in der Halle stehen bleiben darf“.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.