Oldenburg An diesem Mittwoch findet erstmals der Internationale Tag der Provenienzforschung statt. Das Landesmuseum bietet in Kooperation mit dem Stadtmuseum dazu ein umfangreiches Programm an.

Von 10 bis 12 Uhr können Bürgerinnen und Bürger eigene Gegenstände mit problematischer Herkunft vorzustellen, die als NS-Raubgut verdächtigt werden. Sabine Stührholdt, Provenienzforscherin am Stadtmuseum, und Dr. Marcus Kenzler, Provenienzforscher am Landesmuseum, spüren in der Sprechstunde der Herkunftsgeschichte der Objekte nach. Bei Führungen durch die Musen um 14 und 16 Uhr werden Fallbeispiele vorgestellt und Fragen der Provenienzforschung veranschaulicht.

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