Oldenburg Blumen sprießen, Hecken und Sträucher wachsen wild oder sind auf den Millimeter genau getrimmt. Wasser plätschert in den Brunnen und insektenfreundliche Pflanzen locken allerlei Flug- und Krabbeltiere an – so sollen die Stadtgärten ab dem 11. Mai in der Oldenburger Innenstadt aussehen.

Um das zu ermöglichen, wird seit einer Woche eifrig gebaut, gepflanzt und konstruiert – für die Mitarbeiter ein aufregender Prozess. „Besonders an dem Kontakt mit der Natur erfreuen sich viele Menschen“, verrät Nathalie Mourek.

Die Ostfriesin hat vor drei Jahren angefangen, als Ehrenamtliche die Gärten zu gestalten, und hat sich dort seitdem gut eingefunden: „Ich mache immer sehr gerne mit“, sagt sie.

Ziel der Aktion unter dem Motto „Garten pur“: Die Stadt für Besucher attraktiv zu gestalten, inmitten des Trubels ein Fleckchen Ruhe zu bieten und den Bummlern zugleich die Natur auf unterschiedliche Art näher zu bringen.

Und das geschieht bereits seit 15 Jahren auf verschiedenste Weise. Friederike Töbelmann, Geschäftsführerin des City-Management Oldenburg (CMO), stellt fest: „Das Einzige, was hier konstant bleibt, ist die Abwechslung.“

Finanziert wird das Projekt vom CMO mit 70 000 Euro, und von der Stadt mit rund 50 000 Euro. Das Geld wird für die Gestaltung der Gärten, den Sicherheitsdienst am Wochenende sowie die Marketing- und Mitarbeiterkosten verwendet. Die Stadtgärten werden bis zum 11. August an neun Standorten in der Oldenburger Innenstadt zu bewundern sein.

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