Oldenburg Sebastian Borde ist 26 Jahre alt. Seit zehn Jahren feiert er mit seinem Gesang Erfolge. Zurzeit zählen seine Videos auf Youtube 323 459 Klicks.

Bekannt wurde der Rapper unter dem Künstlernamen „KB-One“, den er vor kurzem zu „Swing“ änderte – kurz und knackig, wie er findet. Die ersten Singversuche hat Sebastian mit einem Mikrofon am Computer aufgenommen. Dann folgte eine kleine eigene Tonkabine im Zimmer.

Doch nun ist Schluss mit selbstgebauten Konstruktionen: Sebastian alias „Swing“ produziert zurzeit ein Demo-Tape, welches drei Songs beinhaltet. Der Produzent habe ein professionelles Tonstudio und ein eigenes Plattenlabel namens „ELan Music“, berichtet der Rapper.

„Über E-Bay Kleinanzeigen bin ich auf den Produzenten gestoßen. Ich habe nicht lange gezögert und mich bei ihm gemeldet. Die Chemie stimmte sofort. Nun verbringe ich ein bis zweimal die Woche bis zu elf Stunden im Tonstudio und produziere meine neuen Songs“, erzählt Sebastian glücklich.

Auf Facebook startete er dafür im Dezember 2017 die Suche nach einer Sängerin, die ihn bei den neuen Aufnahmen musikalisch unterstützen soll – mit Erfolg: „Ich habe eine top Kollegin gefunden. Sophie Wemken ist Hochzeitssängerin und hat eine super Stimme.“

Sebastian schreibt alle Liedtexte selbst. „Das Lied ‚Eiskalt‘ werde ich gemeinsam mit Sophie singen. Der Song soll zu Herzen gehen und im Ohr bleiben. Dazu werden ein Chor und mehrere Streicher zu hören sein.“

Mit dem zweiten Song „Tanzen auf dem Regenbogen“ möchte der Rapper seinen Hörern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. „Wenn ich Leute auf der Straße sehe, blicke ich oft in grimmige Gesichter. Die Welt ist grau, ich möchte mit dem Song Farbe ins Leben holen.“

Für den dritten Song „Hier ist euer Swing“ kündigte der Rapper ein Video an. „Dieses Lied wird humorvoll werden. In dem Video werde ich in einem Superman-Kostüm zu sehen sein. Fans können sich auf lustige Szenen freuen“, kündet Sebastian an.

Einblicke aus dem Tonstudio wird der Rapper in den nächsten Tagen auf seinem Facebook-Profil veröffentlichen. Ab Mitte Februar können sich seine Fans auf Hörproben freuen.

Seine Liebe zur Musik habe im Kindesalter begonnen. In der Schule textete Sebastian lieber Lieder, als die Matheaufgaben an der Tafel zu lösen. „Mit der Musik konnte ich entkommen und in meine eigene Welt abtauchen“, verrät der Sänger.

Auch heute könne er mit deutschen Liedtexten am besten ausdrücken, was er fühlt. Der übliche aggressive „Gangster-Rap“ sei nicht seine Richtung, er setze auf Songs mit Herz. Seine Fans zu berühren und sie mit seinen Texten anzusprechen, sei ihm wichtig. „Ich will Heranwachsenden ein Vorbild sein und hoffe, dass ich Jugendliche auf die richtige Bahn lenken kann. Weg von Alkohol und Drogen.“

Mehr von Sebastian Borde ist zu hören und zu sehen im Internet unter


     www.facebook.com/sebastian.borde.7 
     http://bit.ly/2nsym1o 
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