Ofenerdiek Ob eine Grachtenfahrt in Holland, die Besichtigung des Bremer Flughafens oder eine Spargeltour: Die ehemaligen Lokführer lassen sich stets neue Ziele für ihre zwei Fahrten in jedem Jahr einfallen. Vor Kurzem feierten sie beim 51. Treffen dieser Art das 15-jährige Bestehen der regelmäßigen Zusammenkunft.

Zur Gemeinschaft gehören 46 Lokführer des ehemaligen Bahnbetriebswerkes Oldenburg sowie ehemalige Handwerker, Zugführer und Rangierer vom Bahnhof Oldenburg. Seit 2009 sind bei jeder zweiten Tour im Jahr, die jeweils im September organisiert wird, auch die Ehefrauen anwesend.

Zum gemütlichen Kaffeetrinken anlässlich des Jubiläums des Lokführertreffens kamen insgesamt 75 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Nach einer warmen Mahlzeit am Abend trugen drei Mitglieder zur Unterhaltung der Anwesenden bei: So sorgte Dieter Hagen mit Gesang und Gitarre zunächst für Stimmung, bevor Alfred Spreen plattdeutsche Gedichte vortrug. Schließlich präsentierte Ottmar Stoffregen einen Lichtbildervortrag über die gemeinsame Historie. Die Bedienung der Technik übernahm dabei seine Enkeltochter Christina Bodemann.

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Für die Organisation zuständig sind neben Ottmar Stoffregen Wilfried Evers, Werner Ewald, Manfred Lemkemeyer und Alfred Reinhold sowie Wilfried Meyer. Doch wie ergaben sich die Treffen überhaupt? „Beim Klönschnack bei mir zu Hause kamen wir auf die Idee“, erinnert sich der 74-jährige Stoffregen. Schon bei diesem Plausch wurde viel über die alten Zeiten bei der Bundesbahn geredet. Aus dem Stegreif fielen dem Quintett Namen von zahlreichen ehemaligen Lokführern ein – die übrigens offiziell Triebfahrzeugführer heißen. Die wurden informiert, und schon beim ersten Treffen am 11. November 1999 waren 15 frühere Kollegen mit von der Partie.

Jedes Jahr im Dezember kommt noch ein weiteres Treffen hinzu: Jeweils am ersten Mittwoch im Dezember veranstalten die ehemaligen Kollegen eine gemeinsame Weihnachtsfeier.

Evelyn Eveslage Wardenburg / Redaktion Wardenburg
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