Kreyenbrück Es wird (wieder) richtig dänisch in Oldenburg. Zumindest für diejenigen, die am Sonntag, 16. September, an der Stadtführung teilnehmen, die über das Kirchenbüro in Kreyenbrück organisiert wird. Nach dem Gottesdienst (ab 10 Uhr) in der St.-Johannes-Kirche, Pasteurstraße, gibt es einen kleinen Imbiss. Danach machen sich die Kreyenbrücker mit Rädern oder dem Auto auf zum Pulverturm am Schloßwall, wo sie um 12 Uhr die Baderstochter Elsebeth (Dr. Birgit Aka) treffen. Begleitet werden sie von Pastorin Susanne Duwe. Gern kann man auch erst dort dazu stoßen, um bei einer Stadtführung Näheres aus der Dänenzeit in Oldenburg zu erfahren.

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde Oldenburg vom Königreich Dänemark regiert. Die Dänen hatten zwar die Festungsanlagen ausgebaut, jedoch innerhalb der Stadtmauern sah es nicht so gut aus. Die Pest und ein großes Feuer hatten Spuren hinterlassen. Glaube und Aberglaube bestimmten das Denken der Menschen, die auf engem Raum zusammen mit ihrem Vieh hausten. Die Baderstochter Elsebeth zeigt den Gästen das Leben einer Badersfamilie im 18. Jahrhundert und erzählt auch einige düstere Geschichten mit Schauderpotential.

Anmeldung im Kirchenbüro, Telefon   99 87 97 60, fünf Euro sind am Tag der Führung zu bezahlen.

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