Beim diesjährigen Herbstkonzert hat die Kammersinfonie Oldenburg am Samstag und Sonntag gemeinsam mit dem Vokalforum Oldenburg in der St. Josef-Kirche in Bümmerstede die Zuhörer begeistert. Unter der Leitung von Manfred Klinkebiel und Olaf Wiegmann erklangen die Messe in D-Dur von Anton Dvorak und von Franz Schubert die „Unvollendete“ 8. Sinfonie h-moll.

Eines der nächsten großen Projekte des Vocalforums ist die Aufführung der Carmina Burana von Carl Orff. Die Kammersinfonie Oldenburg lädt bereits ein für den 11. März 2018 um 18 Uhr im Schloss. Auf dem Programm stehen dann Modest Mussorgski: Eine Nacht auf dem kahlen Berge, Reinhold Gliere: Konzert für Horn und Orchester und Robert Schumann: Sinfonie Nr. 1 „Frühlingssinfonie“.

Computermuseum feiert

Mit Freunden, Kooperationspartnern und Unterstützern hat der Verein Oldenburger Computer-Museum (OCM) am Samstag das zehnjährige Bestehen dieser besonderen Einrichtung gefeiert. Das OCM hat sich „mit viel Herzblut, Kreativität und Engagement einen Platz in der Oldenburger Museumslandschaft erarbeitet“, sagt Katrin Gross vom OCM. Das Programm des Museums umfasst – neben der viel beachteten Dauerausstellung – Vorträge, Turniere, Literatur, Theater und Musik. Etwa 300 Besucher nutzen die Gelegenheit, das Zehnjährige auf unterhaltsame Weise miteinander zu feiern – unter anderem mit gemeinsamem Computerspielen, Spaß an Rennsimulatoren und einem von OCM-Chef Thiemo Eddiks moderierten Quiz.

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Der Opfer gedacht

Am Volkstrauertag hat Bürgermeisterin Germaid Eilers-Dörfler am Mahnmal für alle Opfer des Nationalsozialismus an der Peterstraße einen Kranz niedergelegt und eine Gedenkrede gehalten. Auch der Erinnerungsgang hatte vor einigen Tagen hier der Opfer gedacht.

Am benachbarten Leobschützer Gedenkstein legte die Bürgermeisterin ebenfalls ein Blumengebinde nieder. Der Gedenkstein ist ein Patengeschenk der Stadt Oldenburg an die Leobschützer und trägt den Text: „Unvergessene deutsche Stadt im Osten – Leobschütz“. Außerdem sind die Namen der Vertreibungsgebiete auf die Rückseite des Gedenksteines geprägt. Allein 1700 Vertriebene, die nach dem Krieg in Oldenburg eine neue Heimat fanden, kamen aus Leobschütz.

Israel-Künstler im AGO

Der israelische Künstler Tom Shmuely hat seine neuesten Arbeiten im AGO präsentiert. Shmuely, der in Oldenburgs Partnerstadt Mateh Asher geboren wurde und jetzt in Metula lebt und arbeitet, zeigte Metallskulpturen, Malerei, Druckgrafik und Mischtechniken.

Angelika Feldhege, Kunstlehrerin am AGO, freute sich, „dass die beeindruckende Kunst Shmuelys den Weg in die Schule gefunden hat“. Der Künstler versteht seine Werke als Mittler zwischen unterschiedlichen Sprachen und Kulturen, da Kunst die gemeinsame Sprache aller sei. „Die Ausstellung passt hervorragend in den Kontext des Israel-Projektes des Alten Gymnasiums“, sagt Ludger Hillmann, der das Projekt am AGO koordiniert. Seit vielen Jahren unterhält das AGO enge Beziehungen nach Israel mit zahlreichen gegenseitigen Besuchen. Erst im letzten Herbst war das Seminarfach „Israel“ für eine zweiwöchige Studienfahrt in Israel.


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