Eröffnet wurde am Freitagabend in Anwesenheit des Hauses Oldenburg eine Ausstellung mit Aquarellen und Zeichnungen von Ameli Herzogin von Oldenburg (88). Die Ausstellung ist bis zum 24. Juli im Prinzenpalais zu sehen. Die Arbeiten der Künstlerin, die unter anderem bei Erich Heckel an der Akademie in Karlsruhe studierte, den sie als „fantastischen Lehrer“ beschreibt, und sich intensiv mit der Aquarelltechnik Emil Noldes beschäftigte, sind erstmals in einer Schau zu sehen. Sie entstanden zwischen den 30er und 90er Jahren und gelten als Entdeckungen.

Ameli Herzogin von Oldenburg sagte über die Premiere zurückhaltend: „Eine Ausstellung war mir nie so wichtig, es gab anderes.“ Zu sehen sind vor allem Blumenstillleben, das Hauptmotiv – aus ihrer frühen Zeit als feine Zeichnungen, später vor allem als leuchtkräftigere Aquarelle. Zu der Ausstellung gibt es auch einen schönen Katalog (16,80 Euro).

Abschied bei der Stadt

Die Stadtverwaltung hat elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet. Sie waren zwischen zwölf und 48 Jahren bei der Stadt. Geehrt wurde Ursula Hegeler, die 48 Jahre (!)bei der Stadt war, sowie Michael Hopp, Peter Hüttemann, Hans Rowold, Karin Höfler, Herbert Bienert, Christa Hamann, Dettmar Heyen, Ursula Janssen, Heinz Karger und Dieter Wolfteich.

Kicker in Hannover

Erfolgreich Fußball gespielt hat die Oldenburger Mannschaft „Die Hand Gottes“, die seit 2007 in der Uni-Liga kickt. Das Team schaffte es beim Hasseröder Cup um die Teilnahme am „Global Beer Championship“ im Juni in Argentinien in der AWD Arena in Hannover auf Platz vier. Betreut wurden die Oldenburger von Reiner Calmund.

Fotografien im Kunstverein

Gertrude Wagenfeld-Pleister, die Vorsitzende des Oldenburger Kunstvereins, hat am Freitagabend im Kunstverein die Ausstellung von Frauke Eigen eröffnet. Eigen zeigt Fotografien – Architekturen, Landschaften und Oberflächen –, die zwischen 2006 und 2011 in Japan entstanden. Bewusst entschied sich die Künstlerin für Japan, das Land, in dem die „Idee der Leere und der Ergriffenheit durch Stille“ beheimatet sind. In ihrem Fokus steht die gelungene Form.

Zahnarzt spendet

Eine großzügige Spende von 5000 Euro hat die Zahnarztpraxis Dr. Karl-Uwe Mahnken gemacht. Das Geld, das zum großen Teil aus Altgoldspenden der Patienten aufgebracht wurde, geht zu gleichen Teilen an die Suppenküche der Kreuzkirche, den Förderverein der Jugendfreizeitstätte Ofenerdiek, die Suchtberatungsstelle der Diakonie und Haus Regenbogen.

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