Manche Geschenke bekommt man, andere macht man sich selbst. Eine schöne Bescherung gab es nun schon vor Weihnachten für die Kinder, die den Spielplatz im Eversten Holz nutzen: Der Tierpark dort wurde nämlich vergrößert. Ein kleines Nashorn hat sich zu den bereits vorhandenem Holzskulpturen in Form eines Krokodils und eines Nilpferdes gesellt. Dafür gesorgt haben erneut Mitglieder des Vereins der Freunde des Eversten Holzes. Sie ließen eine weitere Holzskulptur anfertigen. Die Schlossgartenverwaltung wiederum hatte dafür aus einem Windbruch einen geeigneten Eichenstamm freigegeben. Die Raiffeisenbank Oldenburg spendete die erforderlichen finanziellen Mittel. Und schließlich bewies Motorsägenkünstler Frank Kreye einmal mehr sein Können. In bewährter Handarbeit entwuchs dem Baumstamm ein Nilpferd. Das bekam dann noch einen wetterfesten Anstrich und wurde letztlich mit Hilfe der Mitarbeiter der Schlossgartenverwaltung auf dem Spielplatz aufgestellt.

Die Freude der Everster Kinder, die das neue Tier gleich in Beschlag nahmen, empfanden alle Beteiligten quasi als Aufforderung, auch weiterhin über die Gestaltung von Tierskulpturen für den Spielplatz nachzudenken. „Wenn sich dazu die Voraussetzungen entwickeln ließen“, sagt Dieter Börner, Vorsitzender des Vereins Freunde des Eversten Holzes.

Prüfungen bestanden

Sich selber ein Geschenk gemacht haben Kinder und Jugendliche des Sportvereins Ofenerdiek (SVO). Sie bewiesen, dass sie fit sind und legten die Prüfungen für das Deutsche Sportabzeichen ab. Zur Verleihung der Urkunden wurde sie dann in das Vereinsheim geladen. Zu Gast war auch Frank Vehren (Vorstandsmitglied für Sportentwicklung und Sportabzeichenbeauftragter des Stadtsportbundes). Er zeichnete die Kinder zusammen mit Detlef Thöle (Sportabzeichenverantwortlicher im SV Ofenerdiek) und Reiner Trosiener vom SVO aus. Die Erwachsen kommen auch noch an die Reihe. Sie erhalten ihre Urkunden am zweiten Advent bei einer kleinen Weihnachtsfeier.

In Stimmung gebracht

Für Weihnachtsstimmung in ihrem Stadtteil haben auch wieder mehrere Ohmsteder Vereine gesorgt – unter der Federführung des Bürgervereins. Sie beschenkten die Bürger des Viertels mit einem Weihnachtsbaum. Traditionell wurde die imposante beleuchtete Tanne vor der Ohmsteder Kirche an der Rennplatzstraße aufgestellt. Dank vieler Helfer klappte das auch bestens. Nach dem Gottesdienst zum ersten Advent versammelte man sich zusammen mit Pastor Holger de Buhr dann auch am Baum, um ihn zu feiern – mit wärmenden Getränken und leckerem Gebäck.

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