Betrifft: „Streit um Treppe am Bahndamm“ (NWZ vom 11. Januar) und „Naturtreppe soll Trampelpfad sicherer machen“ (NWZ vom 18. April, Beitrag unter „Mein Oldenburg“)

Toll, dass sich ehrenamtliche Helfer so engagieren. Als erstes stellt sich mir die Frage, wer haftet denn jetzt, wenn jemand stürzt oder vor ein Auto rennt? Die Stadt, der Bürgerverein? Es wurde hier ganz klar eine Gefahrenstelle geschaffen.

Dieser Trampelpfad, die alte Bahn herrunter, existiert schon seit meiner Kindheit, also gute 38 Jahre immer auf eigene Gefahr und uns ist nie etwas passiert. Des Weiteren kommt mir die Galle hoch, wenn diese Hundetoilette als Naturpfad beschrieben wird. Mit Natur hat dieser Trampelpfad leider nichts mehr zu tun.

Damals, als die Gleise noch lagen, gab es entlang der Bahn noch eine intakte Tierwelt.

In der heutigen Zeit ist man als Anwohner schon gezwungen, sein Grundstück mit Zäunen zu sichern, damit kein Erholungssuchender und sein vierbeiniger Begleiter auf sein Grundstück rennt.

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Mir persönlich wurden auf meinem Grundstück schon drei Hühner von freilaufenden Hunden gerissen, jeder kann sich ausmalen, was mit den Wildtieren an der alten Bahn passiert ist.

Christian Brummer Oldenburg

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