Betrifft: „Was wird aus der Innenstadt?“ (NWZ vom 5. Dezember); über bauliche Veränderungen zwischen Lappan und Pferdemarkt

Bremen macht sich ebenfalls Gedanken über eine Abkehr von der Unwirtlichkeit seiner Innenstadt und hatte dazu Jeroen de Willingen, Architekt und Stadtplaner aus Groningen, zum Vortrag eingeladen. Der verwies auf verblüffend wirkungsvolle Veränderungen in seiner 200 000-Einwohner-Heimatstadt während der vergangenen 20 Jahre: In der Kernstadt Groningen sind Zweidrittel der Verkehrsteilnehmer mit dem Rad unterwegs, in Bremen ist es ein Viertel. Das Motto „Autos raus“ wird inzwischen von (fast) allen Bewohnern nach anfangs heftigem Widerstand geteilt. Durch den Rückbau von Straßen steht viel Raum für die Möblierung des öffentlichen Raums und viel Grün zur Verfügung, was die Behaglichkeit steigert und es leicht macht, Frequenz zu schaffen durch Verlagerung von Bibliotheken, Theatern und Museen.(...)

Hubert Paluch Oldenburg

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