Mit ihrem Film „Life changes – friends stay“ gewann die Klasse 10a der Liebfrauenschule den Kurzfilmwettbewerb „Deine Schule – Dein Film – Dein Kino“ der kirchlichen Schulstiftung St. Benedikt. In dem unter Anleitung von Karola Lipinski gedrehten Film geht es um einen Schüler, der den Rückhalt seiner Mitschüler erlebt, nachdem er durch einen Unfall auf den Rollstuhl angewiesen ist. Unter neun eingesandten Beiträgen von kirchlichen Schulen aus Oldenburg, Wilhelmshaven und Vechta wurde der Film im Casablanca Kino von einer Jury aus Schülern und Lehrern der teilnehmenden Schulen zum Sieger gekürt. Zum 1. Preis, der mit 500 Euro dotiert ist, legte das Casablanca noch großzügig Freikarten hinzu. Zur Vorführung der Wettbewerbsfilme hatte die Schulstiftung rund 150 Schüler zu Popcorn und Freigetränken ins Casablanca eingeladen. Neben der Sondervorführung wird „Life changes“ noch mehrfach zu sehen sein. Das Casablanca und das Cinemaxx zeigen ihn in den nächsten Monaten für einige Tage im Vorprogramm.

Tolles Programm

Ein „Frühstück für Freundinnen“ nutzte der Soroptimist International Club Oldenburg zum Sammeln von Spenden. Das Prinzip: Für 20 Euro luden die rund 30 aktiven Clubschwestern Freundinnen, Kolleginnen, verwandte und Bekannte zu einem fantasievoll selbst zusammengestellten Frühstücksbüffet ein. Über 70 begeisterte Teilnehmerinnen ließen sich das Büffet schmecken. Den durch sie gesammelten Erlös rundete der Club noch einmal auf 3000 Euro auf. Eine Spende von je 1500 Euro erhielten am Dienstagnachmittag der Verein Evasenio für das Engagement gegen Altersarmut und die Mutter-Kind-Gruppe Oldenburg, die junge Mütter in schwierigen Lebensphasen unterstützt.

Prüfung bestanden

Spannende und aufregende Momente gibt es aber nicht nur in Kinofilmen. Auch der jetzt verabschiedete Ausbildungsjahrgang der Nordwest-Zeitung konnte nach eigenem Bekunden in den letzten drei Jahren viele solcher Momente mitnehmen. In feierlichem Rahmen wurden die bestandenen Prüfungen von Paulina Marciniec, Kim Blauwitz, Vivien Paradies (alle Medienkauffrau), Eike Wiekhoff, Nadine Büsing (beide Mediengestalter Digital und Print) und Hauke Wiesner (Mediengestalter Bild und Ton) gewürdigt und den Absolventen die durch Ausbildungsleiterin Doreen Jess und die Geschäftsführer Harold Grönke und Ulrich Gathmann Zeugnisse und Erinnerungspräsente überreicht. Die Absolventen bedankten sich ihrerseits für tatkräftige Unterstützung und umfassende Betreuung während ihrer Ausbildung. „Wir werden immer gerne an diese drei Jahre zurückdenken“, versprachen sie.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Theater, Musik und Café

Kultur verbindet Menschen unterschiedlicher Herkunft und fördert die Integration, weil sie gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen schaffen kann. Die OLB-Stiftung hat drei verschiedene kulturelle Integrationsprojekte in der Stadt mit insgesamt 2500 Euro gefördert. Unterstützt wurde das Theaterprojekt „Meine Geschichte, deine Geschichte, unsere Geschichte“ vom Verein Ibis – Interkulturelle Arbeitsstelle. Beim Mädchenhaus Oldenburg wurde der kulturelle Austausch im Rahmen des „Frauen*Cafés“ gefördert. Und beim Bildungszentrum für Technik und Gestaltung (BZTG) wurde durch die Gründung einer Schulband die Integration von Flüchtlingen in der Schule auf eine ganz neue Art ermöglicht. Bei einem Besuch der Vereins- und Schulvertreter in der OLB zeigten sich Holger Kesten und Dennis Rhode von der regionalen Geschäftsleitung der OLB sichtlich beeindruckt von den verschiedenen Projekten und dem Engagement der Beteiligten. „Es ist bemerkenswert, was es für tolle Integrationsprojekte in der Stadt gibt“, sagt Holger Kesten. „Dieses Engagement verdient Anerkennung und vor allem Unterstützung – hierzu leisten wir gerne unseren Beitrag“, ergänzt Rhode.

Nobelpreis-Lehrer

Auch Nobelpreisträger haben mal in der Schule angefangen. Und viele sind sich einig: Wenn bei Kindern bereits im Unterricht die Begeisterung für Wissenschaft und Forschung geweckt wird, dann liegt das maßgeblich an den Lehrern. Jens Engler ist einer von 20 Lehrkräften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die zur 68. Lindauer Nobelpreisträgertagung eingeladen sind – als Anerkennung für besonderes Engagement bei der Wissensvermittlung. Im Rahmen des Programms „Teaching Spirit“ treffen sie auf 39 Nobelpreisträger und 600 Nachwuchswissenschaftler aus 84 Ländern. Die Lehrer können Vorträgen und Diskussionen beiwohnen und sich in einem Workshop des Leibniz-Instituts neue Impulse für die zukünftige Unterrichtsgestaltung holen. Jens Engler unterrichtet Biologie, Chemie und Physik an der Helene-Lange-Schule. Mit seiner Kollegin Wiebke Eckel hat er zudem in Kooperation mit der Universität Oldenburg an seiner Schule ein Schülerlabor für mikrobiologische Untersuchungen eingerichtet. Seit 2011 ist das Programm „Teaching Spirit“ fester Bestandteil der Lindauer Nobelpreisträgertagungen. Um dazu eingeladen zu werden, müssen die Lehrer von kooperierenden Organisationen und Bildungsträgern nominiert und anschließend vom Kuratorium der Tagungen ausgewählt werden. Die Lindauer Nobelpreisträgertagung setzt sich für mehr und bessere Schulbildungsangebote ein.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.