Oldenburg In der Affäre um eine 253 000-Euro-Spende der EWE an die Klitschko-Stiftung ermittelt die Staatsanwaltschaft Oldenburg nur gegen zwei Vorstände des Energieversorgers, nicht aber gegen Ex-Boxweltmeister Wladimir Klitschko. „Ein Anfangsverdacht hat sich bisher nur gegen zwei Hauptverantwortliche eines hiesigen Versorgungsunternehmens ergeben“, sagte eine Behördensprecher auf Nachfrage. Er betonte aber: „Wir ermitteln in alle Richtungen.“

EWE-Chef Matthias Brückmann hatte die Spende Wladimir Klitschko im März 2016 in Kiew zugesagt. Im Gegenzug sollte Klitschko für PR-Termine nach Oldenburg kommen. Anders als Sponsoring-Zahlungen dürfen Spenden rechtlich nicht an Gegenleistungen geknüpft sein.

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