Viele interessierte Fragen hatten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer VHS-Veranstaltung ins Medienhaus der Nordwest-Zeitung mitgebracht. In regelmäßigen Abständen bietet die Weiterbildungseinrichtung Besuche in den Räumen an der Peterstraße an. Einem Rundblick über die Stadt vom Dach des Medienhauses schloss sich ein Besuch des Newsdesks und der Konferenzräume an. Der Leiter der Stadtredaktion, Christoph Kiefer, stellte die Tagesabläufe der Redaktion vor. Die Besuchergruppe unter Leiter von VHS-Leiter Andreas Gögel äußerte sich beeindruckt von den Einblicken.

Seit 2013 verkauft das Restaurant Kleine Burg jeweils im Dezember Glühwein und Waffeln für einen guten Zweck. Die gesammelten Erlöse aus den Jahren 2015 und 2016 wurden nun, wie bereits nach der letzen Aktion, an das Kinderhospiz Löwenherz in Syke gespendet. Insgesamt 1712€ Euro übergaben die Restaurantbetreiber, die Geschwister Lina Willms und Bassam Faour, an Siegfried Held vom Kinderhospiz. „Die Arbeit des Kinderhospizes Löwenherz hat uns sehr berührt und wir hoffen, dass wir einen kleinen Beitrag dazu leisten können, dass die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter dort auch in Zukunft ihre wundervolle Betreuung leisten können“, meinten die Geschwister.

Eine tolle Überraschung gab es für Margareta und Horst Süßmilch (ovales Bild), Kunden der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO), aus Oldenburg. Sie gewannen 5000 Euro bei der Monatsauslosung der LzO-Lotterie „Sparen+Gewinnen“. „Wir freuen uns riesig, es ist das zweite Mal, dass wir so ein Glück mit unseren Losen haben“, so die begeisterten Gewinner. Bereits 1977 hatte das Ehepaar 10 000 D-Mark bei der Lotterie erspielt.

„Wir freuen uns mit unseren Kunden über ihren Gewinn“, sagt LzO Kundenberaterin Teresa Räker. Aus den Erlösen der Lotterie kommen jährlich rund 400 000 Euro regional engagierten sozialen, kulturellen, sportlichen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Vereinen zugute. Die Teilnahme kostet fünf Euro im Monat. Vier Euro werden davon angespart, ein Euro ist für das Los.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe hat Stefan Ehm zum neuen Ortsbeauftragten des Ortsverbands Oldenburg ernannt. Der 34-Jährige wurde mit einem Gottesdienst in der Garnisonkirche offiziell in sein Amt eingeführt. Pastor Andreas Thibaut, Ortsverbandspfarrer der Oldenburger Johanniter, sprach die Segensworte und erinnerte in seiner Predigt daran, dass Gutes nur gelingen kann, wenn alle füreinander einstehen. Beim anschließenden Empfang begrüßten Ehm und Dienststellenleiter Stephan Siemer fast 100 Gäste, darunter viele Mitarbeiter aus Ortsverbänden der Johanniter-Unfall-Hilfe, von anderen Hilfsorganisationen und von Politik und Verwaltung der Stadt Oldenburg, unter ihnen Bürgermeisterin Christine Wolff.

„Stefan, du bist der elfte Ortsbeauftragte in Oldenburg seit der Gründung 1960“, sagte Siemer, mit dem er gleichberechtigt einen der größten Ortsverbände bundesweit führen wird. „Viele von ihnen haben große Fußstapfen hinterlassen. Ich bin mir aber sicher, du wirst die Herausforderung meistern und selber Spuren hinterlassen.“ Der Ortsverband habe, was Umsatz und Zahl der Mitarbeiter angeht, die Größe, die an anderer Stelle Regionalverbände haben, betonte Markus Wedemeyer, Mitglied im Regionalvorstand Weser-Ems. „Da fragt man sich schon: Kann sowas ehrenamtlich geführt werden?“ Er gab gleich die Antwort: „Ja, es kann.“ Stefan Ehm ist seit mehr als 15 Jahren im Ortsverband Oldenburg aktiv, ist Rettungssanitäter, Fachkraft für Einsatznachsorge, Fachdozent für Bevölkerungsschutz und Sanität und studiert Rettungsingenieurwesen an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. „Er kennt den Ortsverband und seine Leute in- und auswendig und hat keine Angst vor dieser Aufgabe“, betonte Wedemeyer.

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