Bezirksvorsteher erfüllen eine wichtige ehrenamtliche Aufgabe in der Stadt. Sie überbringen die Geburtstagsglückwünsche der Stadt an ältere Bürgerinnen und Bürger sowie an hohe Ehejubilare. Außerdem holen sie bei besonderen Jubiläen auch Informationen über die jeweiligen Jubilare für den Besuch eines städtischen Repräsentanten ein.

Um sich für die ehrenamtliche Arbeit zu bedanken, lud Oberbürgermeister Jürgen Krogmann die Bezirksvorsteherinnen und -vorsteher sowie deren Vertreterinnen und Vertreter der Oldenburger Stadtbezirke ins Alte Rathaus ein. Bei diesem adventlichen Treffen tauschten sich die Ehrenamtlichen auch über ihre Arbeitserfahrungen aus. Die Bilanz des Jahres ist beachtlich: Im Jahr 2015 besuchten die Bezirksvorsteher insgesamt 532 Oldenburgerinnen und Oldenburger zu Hause.

Das Bezirksvorsteherteam besteht aus 13 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Am längsten dabei ist Gerd Hartmann, er gratuliert Jubilaren im Stadtteil Donnerschwee und Ohmstede bereits seit 48 Jahren. Dorlies Meyer, Hans Müller, Reinhard Schielke und Dieter Hannawald üben dieses Ehrenamt auch bereits seit zwölf bis hin zu 25 Jahren aus. In den vergangenen Jahren sind dazu gekommenen: Linda Mokros, Roswitha Schulz, Marion Göhler, Klaus Scholl, Gerhard Kindl, Richard Kolb, Hans-Gerd Duis und Ewald Abeln .

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Oberbürgermeister Krogmann freut sich sehr über das ehrenamtliche Engagement: „Unsere Bezirksvorsteherinnen und Bezirksvorsteher sind Botschafter der Stadt. Durch ihr aktives ehrenamtliches Engagement sind sie Vorbild für viele Menschen und tragen so zu einem positiven Lebensgefühl in unserer Stadt bei. Ich bin sehr dankbar und stolz für das leidenschaftliche Engagement der Vorsteherinnen und Vorsteher.“

Bus bekommen

Zum letzten Mal in diesem Jahr sind die rapsgelben Boni-Busse des Bonifatiuswerkes an Gemeinden in Deutschland vergeben worden. Acht Kirchengemeinden aus den Bistümern Dresden-Meißen, Hildesheim, Mainz, Münster und Osnabrück und den Erzbistümern Bamberg, Hamburg und Paderborn konnten einen nagelneuen Boni-Bus entgegen nehmen. Somit sind in diesem Jahr 38 Boni-Busse und Autos in ihren Einsatz als mobile Glaubenshelfer geschickt worden. Einen Bus erhielt auch die Kirchengemeinde St. Josef in Oldenburg im Offizialat Vechta, dem oldenburgischen Teil des Bistums Münster, in der 28 000 Katholiken leben. Zu der Gemeinde gehören neben der Pfarrkirche in Oldenburg noch drei weitere Filialkirchen, die jedoch sehr ländlich gelegen sind. „Da unser Gemeindegebiet so groß ist, fährt unser Boni-Bus die vielfältigsten Einsätze, von klassischen Gottesdienstfahrten bis hin zu Fahrten der Malteser-Jugend“, erklärt Kirchenprovisor Christian Schramm. „Der Boni-Bus ist daher ständig unterwegs.“

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