Betrifft: „Doch keine dicke Luft am Wall“ (NWZ, 7. Februar)

Großen Dank an den Umweltminister Lies für seinen unermüdlichen Einsatz für gute Luft (...). Wenn alle wichtigen Leute aus FDP, CDU und SPD incl. OB Krogmann, sowie natürlich die NWZ an einem Strang ziehen, können die angeblich wissenschaftlichen Expertisen doch leicht ad absurdum geführt werden. Es können doch nicht irgendwelche Leute wie die DUH uns vorschreiben, wo und wie wir mit dem Auto fahren dürfen. Kein Oldenburger wird gezwungen, an der Messstelle vorbei zu laufen. Krankenhaus und Altenheim liegen weit entfernt auf der anderen Seite des Stadtgrabens.

Wenn die vom Minister geförderte umweltschonende A 20 fertig ist, wird es ohnehin deutlich weniger Verkehr in Oldenburg geben. Die EU-Vorgaben für die Grenzwerte sind ja völlig willkürlich festgesetzt. Warum sollen noch Gerichte über den Sachverhalt entscheiden, wenn doch der Minister und die Bürger mit Ausnahme einiger ewiger Querulanten sich alle einig sind. Das kostet doch nur wieder Steuergelder!

Ich selbst wohne an einer Hauptstraße. Gut, da wackelt schon mal das Geschirr im Schrank, wenn die Lkw vorbei fahren (...). Aber noch nie ist auch nur ein Glas zersprungen oder ein Familienmitglied an Lungenkrebs gestorben.

Alfred Rabenberg
Oldenburg

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.