Oldenburg Nach turbulenten Tagen für den Oldenburger Energieanbieter EWE kehrte vor dem Wochenende erst einmal Ruhe ein. Tagelang war die Empfehlung des Aufsichtsratspräsidiums, Vorstandschef Matthias Brückmann im Zuge der Klitschko-Spendenaffäre abzuberufen, beherrschendes Thema im Konzern und in der regionalen Öffentlichkeit gewesen.

Auch bundesweit sorgte das Thema für viel Gesprächsstoff. Auf der Energiefachmesse „E-World“ in dieser Woche in Essen sei die wahrscheinliche Ablösung Brückmanns ein „Paukenschlag“ gewesen, berichtete der Branchendienst „Energate“. Auch in überregionalen Medien wurde der Fall thematisiert: „Auf die Zwölf“ titelte etwa die „Süddeutsche Zeitung“ mit einem Box-Begriff. Vom „Ende einer Spende“ berichtete das „Handelsblatt“.

Endgültig über die Zukunft Brückmanns entscheiden wird der Aufsichtsrat am 22.2..

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