Oldenburg Aus Karfreitag wird der „Car-Freitag“ – zumindest bei Anhängern der Tuningszene. In den vergangenen Jahren wurd’s hier und dort mal zwar etwas lauter, wenn Freunde der gepflegten Fahrzeugoptimierung zusammenkamen und sich gegenseitig die eigenen Arbeiten zeigten – dies allerdings unter deutlich geringerer Beteiligung als zuvor. Vielleicht ja auch, weil dann wegen Beschwerden der Anlieger auch die Polizei auf dem Plan war. Bislang sei den Behörden zwar nichts bekannt ob einer nächsten ausschweifenden Autoparty, gewappnet sei man dennoch, heißt es.

„Genug“ Kräfte abrufbereit

Die Tuning-Kontrollgruppe der Polizei werde ein Auge auf die Szene haben. „Treffen der Szene in unserem Zuständigkeitsbereich werden wir dann mit den entsprechend geschulten Einsatzkräften überwachen und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen einleiten“, so Sprecher Stephan Klatte. Eine Anzahl der so einzusetzenden Kräfte wird nicht genannt, es seien aber „genug“.

Sollte es zu ordnungswidrigen Ärgernissen kommen, würden die Verursacher zumeist mit Bußgeldern bestraft. Dazu kämen auch noch die Kosten für den „Rückbau der Tuning-Elemente an den Fahrzeugen, sofern sich die Veränderungen als nicht legal herausstellen und/oder zum Erlöschen der Betriebserlaubnis geführt haben“, so Klatte. Wird ein Fahrzeug sichergestellt und abgeschleppt, muss der Betroffene auch diese Kosten bezahlen.

Marc Geschonke Redakteur / Redaktion Oldenburg
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