Oldenburg /Bremen Gleich doppelt Ärger hat ein Oldenburger auf dem Hauptbahnhof in Bremen bekommen. Der Mann sei am Samstag gegen 18.45 Uhr Zivilfahndern der Bundespolizei ins Netz gegangen, teilte die Pressestelle der Bundespolizei am Sonntag mit.

Der 41-Jährige habe sich als „alter Bekannter“ erwiesen, heißt es in der Mitteilung. Der Mann müsse noch eine Restfreiheitsstrafe von 63 Tagen absitzen. Er war nach Angaben der Polizei verurteilt worden wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, Erschleichens von Leistungen und Diebstahls von Elektronikgeräten.

Zusätzlich droht dem Oldenburger neues Ungemach: Als seine Tasche vor der Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt durchsucht wurde, stellten die Bundespolizisten ein neues Notebook sicher. Das Gerät habe einen Wert von von 700 Euro, heißt es im Polizeibericht.

Der Mann versuchte sich zu entschuldigen und verwies auf einen anderen Mann: Angeblich gehörte es demnach seinem 41-jährigen Kumpel. Als die Beamten jedoch nähere Fragen stellten, blieb dieser Antworten schuldig. So habe er zum Beispiel das Motiv des Startbildschirms nicht beschreiben können.

Wie die Polizei mitteilt, dauern die Ermittlungen gegen das Duo wegen des Verdachts des Diebstahls an.

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