Betrifft: „Hier spricht kaum ein Kind Deutsch“ (NWZ vom 17. November), Bericht über die Arbeit an der Grundschule Kreyenbrück

Hallo Herr Husmann, ich möchte mich bei Ihnen bedanken für diesen beeindruckenden Artikel.

Ich finde, er zeigt auf, welche Arbeit an den Schulen geleistet werden muss und mit wie viel Elan und tollen Ideen Lehrkräfte die Integration von Kindern, die kaum Deutsch sprechen, bewältigen.

Dass Sie die besonderen Anstrengungen der Grundschule Kreyenbrück würdigen finde ich ausgezeichnet. Die gemeinsamen Waldtage in kleinen Gruppen werden erwähnt, wobei der Schulalltag seelisch schmerzhaft ist, da kein Körperkontakt beim Trösten stattfinden darf.

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Da ich seit Jahren selbst Kontakt zu mehreren Migrantenfamilien mit Schulkindern habe, bin ich Ihnen sehr dankbar, dass Sie mit diesem Artikel den NWZ-Lesern einen Einblick in den Schulalltag von Migrantenkindern gewährt haben.

Christa Wichmann Oldenburg

Sehr geehrter Herr Husmann, aufmerksam und mit Interesse habe ich heute Ihren Artikel mit der Überschrift „Hier spricht kaum ein Kind Deutsch“ gelesen. Ebenso ihr Kommentar „Gelungene Integration“ hat mich erfreut. Da ich noch den Schulalltag in Erinnerung habe, kann ich sagen: Treffend wird von Ihnen die Belastung der Lehrerinnen dargestellt.

Sie zeigen, dass es zunächst nicht um den normalen Unterricht geht, sondern „darum, die Kinder zu empfangen, ihnen das Gefühl zu geben, ihnen das Gefühl zu geben, willkommen zu sein...“ Dafür möchte ich Ihnen danken.

Da ich seit einigen Jahren Menschen aus anderen Ländern und Kulturen Menschen begleite auf dem Weg der Integration, staune ich immer wieder, wie einige von ihnen auch auf dem Feld der deutschen Sprache sich erstaunlich bemühen.

Franz Boegershausen Oldenburg

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