Neubau
Übungshalle für „moderne Polizei“

Bild: Martin Remmers
So sieht’s aus: Im neuen „Dojo“ sollen die Studenten Abwehr- und Zugriffstechniken erlernen.Bild: Martin Remmers
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Oldenburg  – Um 670 Quadratmeter ist die bereits bestehende Sporthalle auf dem Campus der Polizeiakademie Niedersachsen in Bloherfelde erweitert worden – für die Einrichtung eines sogenannten „Dojos“ (üblicherweise eine Übungshalle für japanische Kampfkünste).

Unter fachkundiger Anleitung können die Studentinnen und Studenten nunmehr Abwehr- und Zugriffstechniken in den neuen Räumlichkeiten ausgiebig erlernen und vertiefen. Staatssekretär Stephan Manke betonte bei der offiziellen Übergabe: „Der Sport hat in der Polizei einen hohen Stellenwert und spielt deshalb natürlich auch im Polizeistudium eine wichtige Rolle. Eine gute körperliche Fitness ist eine der Grundvoraussetzungen, um die stetig steigenden Anforderungen des Jobs bewältigen zu können. Da der Polizeialltag nicht immer konfliktfrei verläuft, ist auch ein professionelles Training in Abwehr- und Zugriffstechniken unverzichtbar.“

Nach einer Bauzeit von nur 13 Monaten und einem Investitionsvolumen von rund 1,4 Millionen Euro hat die Polizeiakademie eine „sehr moderne und optisch ansprechende Trainingshalle“ erhalten, heißt es da.

Direktor Carsten Rose hob hervor: „Mit diesem Neubau untermauern wir unsere Stärke als moderne Polizei“. Zudem betonte Rose die Wichtigkeit von Investitionen, gerade mit Blick auf die Erhöhung der Studentenzahlen. Seinen Ausführungen entsprechend sind auch Trainingsstätten wie das Dojo zukunftsweisend. In Oldenburg studieren derzeit annähernd 1300 junge Polizeianwärterinnen und Polizeianwärter.

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