Oldenburg Kann Bildung populistischen Tendenzen in der Gesellschaft entgegenwirken? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine öffentliche Veranstaltungsreihe des „C3L – Center für lebenslanges Lernen“ der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Die Reihe startet am Montag, 4. September, um 18.30 Uhr im Bibliothekssaal (Campus Haarentor, Uhlhornsweg 49-55). An diesem Abend spricht die Informatikdidaktikerin Prof. Dr. Ira Diethelm über die „Digitale Souveränität als Aufgabe der Allgemeinbildung“.

Am 12. September stellt der Pädagoge Prof. Dr. Paul Mecheril unter dem Titel „Was hieße es, gebildet zu sein?“ migrationspädagogische Überlegungen an (Campus Haarentor, Gebäude A05, Raum 0-056). Der Philosoph Prof. Dr. Reinhard Schulz wirft am 19. September im Bibliothekssaal einen Blick auf den Stellenwert unserer Sprache. Sein Thema lautet: „Stichworte zur digitalen (Un-)Kultur unserer Zeit“. Die Reihe beschließt der Geschichtsdidaktiker Prof. Dr. Dietmar von Reeken am 25. September mit seinem Vortrag: „Historische Bildung als Immunisierung? Überlegungen zum Stellenwert der Geschichte in unsicheren Zeiten“ im Bibliothekssaal. Beginn ist jeweils um 18.30 Uhr.

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