EVERSTEN Die Entscheidung war am Ende für die Jury nicht einfach. Am Ende des 49. Vorlesewettbewerbs des deutschen Buchhandels setzten sich Janneke Hokema vom Gymnasium Eversten in der Kategorie B (Gymnasium/Realschule) und Charleene Zech von der Paulusschule in der Kategorie A (Hauptschule) durch. Für beide Siegerinnen gab es neben einer Urkunde und einem Buch zusätzlich einen Bücherscheck über zehn Euro sowie die Einladung zum Bezirksentscheid.

Dem Stadtentscheid vorausgegangen waren mehrere Vorlesewettbewerbe der sechsten Klassen an 13 Schulen in Oldenburg. Die Schulsieger traten jetzt im Forum der Realschule Eversten an, um vor einer achtköpfigen Jury je einen Text eigener Wahl und einen unbekannten Text vorzutragen.

Während die neun Schülerinnen und vier Schüler in der ersten Runde Abschnitte aus ihren eigenen Jugendbüchern wie „Nachts, wenn alles schläft“, „Kalle Blomquist“ oder „Vampiraten – der Fluch des Ozeans“ zum Besten gaben, musste in der zweiten Runde jeweils eine Seite aus dem Buch „Engel verzweifelt gesucht“ vorgelesen werden.

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„Insgesamt war es ein gutes Niveau. Alle waren ziemlich nervös, denn vor Publikum zu lesen ist nicht so einfach“, sagte Veranstaltungsleiterin Ulrike Cords, Fachleiterin Deutsch an der Realschule Eversten. „Lesen war immer in. Es gibt jede Menge Menschen, die gerne lesen. Allerdings verteilt sich das Leseinteresse auf verschiedene Medien. Die Ausleihzahlen nehmen zu“, so Heidi Rentrop von der Stadtteilbücherei Eversten.

Am Wettbewerb nahmen teil: Charleene Zech (HS Paulusschule), Nadine Wichmann (Realschule Am Flötenteich), Caroline Wöbken (Neues Gymnasium Oldenburg), Timm Jonas (IGS Flötenteich), Maxi Brunk (Realschule Kreyenbrück), Janneke Hokema (Gymnasium Eversten), Sophie Loelke (Graf-Anton-Günther-Schule), Steffen Ludwig (Realschule Ofenerdiek), Nils Neumann (Realschule Alexanderstraße), Wiebke Peschke (Helene-Lange-Schule), Leandra Bäumer (IGS Flötenteich), Anette Ahrens (Realschule Eversten), Nico Specker (RS Paulusschule).

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