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Oldenburg Raus aus der Schule, rein ins Leben – so lautete am Wochenende die Devise für zahlreiche Abschlussklassen der Oldenburger Schulen. So reihte sich zum Ende des Schuljahres jetzt ein Abschlussball an den nächsten.

450 Tanz- und Feierwütige brachte der Abiball des Wirtschaftsgymnasiums im Gesellschaftshaus Wöbken auf die Beine. Im Mittelpunkt standen freilich die 77 Abiturienten. Im mit goldenen und weißen Luftballons geschmückten Saal begann die Feier mit einem gemeinsamen Essen und einer Abschiedsrede, bevor die Abiturienten mit ihrem Tanz den „gemütlichen Teil des Abends“ eröffneten. Sophie Brinkmann und Tom Junge dankten den Lehrern in bewegenden Worten für ihre Begleitung und die Unterstützung beim Abitur und drückten die Hoffnung auf ein Wiedersehen bei künftigen Jahrgangstreffen aus. Zu Musik der 70er bis 90er Jahre, Schlagern und aktuellen Chart-Hits tanzten Schüler und Erwachsene anschließend „bis die Füße wehtaten“, wie Sarah Spiller vom Festkomittee schmunzelnd zugab. Trotzdem hatte sie wie ihre Mitschüler jede Menge Spaß. „Ich hätte mir keinen besseren Abschied wünschen können“, sagt sie. Auch die neue Ungezwungenheit im Umgang mit den Lehrern hat sie genossen. „Es war ein bisschen ungewohnt, aber sehr schön, mit den Lehrern, die ja immer Aufsichtspersonen waren, plötzlich an der Theke zu stehen und entspannt einen zu trinken und zu klönen“, sagt Sarah Spiller.

IGS Kreyenbrück

Eine „gelungene Feier“ lieferten sich auch die Schüler, Eltern und Lehrer der Integrierten Gesamtschule (IGS) Kreyenbrück mit ihrem Abschlussball der zehnten Klassen in der Alten Molkerei. Ein besonderes Programm hatte das Festkomitee aus Schülern und Eltern in diesem Jahr nicht ausgearbeitet. „Das war aber auch gar nicht nötig“, fand die Jahrgangsleiterin der IGS, Andrea Engler. Die Planer besannen sich auf das Wesentliche: Dazu gehörte ein reichhaltiges Büffet zur Stärkung für die kommenden Aufgaben und ein DJ der Alten Molkerei, der die Stimmung unter den rund 300 Teilnehmern bis in die späte Nacht hinein anheizte und kontinuierlich professionell auf Betriebstemperatur hielt. Erst um 2.30 Uhr fand die Abschlussfeier ihren endgültigen Abschluss.

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OBS Eversten

Gleich fünf Abschlussklassen feierten im Landhaus Friedrichsfehn gemeinsam ihren Abschied von der Oberschule Eversten. Aus drei Haupt- und zwei Realschulklassen wirbelten rund 170 Schüler, Eltern und Ehemalige in Feierlaune übers Tanzparkett. In den Festsaal marschierten die Schüler – zum Erstaunen der Eltern – in Form einer Polonaise ein. Die Chance auf ein letztes Klassenfoto im feinen Ballzwirn wollten sich Schüler und Eltern bei dieser Gelegenheit nicht entgehen lassen. Für die musikalische Untermalung des Abends sorgte ein DJ, der vor allem die Musikwünsche der Schüler im Blick hatte. Bis rund ein Uhr wurde im Landgasthaus gefeiert. Für Eltern und Lehrer war es dann Zeit zum Schlafengehen. „Die Schüler zog es unterdessen noch in die Stadt“, erklärte Klassenlehrerin Ulrike Lange. Dort feierten sie ihren Abschied noch bis in die Morgenstunden inoffiziell weiter.

BZTG

Unter dem Motto „Abiprofen – der Schmerz hat ein Ende“ feierten die Abiturienten des Bildungszentrums für Technik und Gestaltung (BZTG) ihren Abschied von der Schule. Gemeinsam mit den Abiturienten der Berufsbildenden Schulen 3 feierten sie ihren Abschlussball in der Weser-Ems-Halle. Zusammen brachten sie rund 420 Besucher aufs Tanzparkett. Dem gemeinsamen Programm aus Büffet, Reden und Ball folgte ab 22 Uhr die Party für alle, zu der nach einmal rund 100 Besucher hinzu kamen und mit den Schülern bis drei Uhr morgens feierten.

BBS 3

Die Abiturienten der BBS 3 hatten für ihren Abschluss das Motto „Habi Potter – 13 Jahre durchgemuggelt“ gewählt. Gemeinsam mit den Schülern des BZTG ließen sie zu Beginn der Feier Luftballons steigen, mit denen sie auf Zetteln geschrieben ihre Wünsche für die Zukunft auf die Reise schickten.

Die gemeinsame Feier beider Schulen hat mittlerweile Tradition. Für Marit Rohde vom Abiball-Komitee der BBS 3 hat die Doppelfeier mit dem gemeinsamen Programm vor allem praktische Vorteile.“Würden wir alleine feiern, würden nur relativ wenig Leute zusammen kommen“, sagt sie. “So ist einfach auch mehr Stimmung drin.“

Einige Abiturienten hatten vor dem Ball schon einen Probetermin in ihrem Festgewand absolviert. „Zur offiziellen Verabschiedung am Nachmittag in der Markthalle kamen viele schon im Ballkleid“, erzählte Abteilungsleiterin Kerrin Carstens.

NGO

Das Neue Gymnasium Oldenburg (NGO) feierte in diesem Jahr in der Weser-Ems-Halle mit 68 Abiturienten deren Ausstieg aus dem staatlichen Pflichtschulprogramm unter dem Motto „90s Generation – Nach uns kommen nur noch Nullen“. Neben Eltern und Lehrern fanden auch wieder viele ehemalige Schüler den Weg zur Feier. Insgesamt waren über 300 Teilnehmer dabei, nach 22 Uhr kamen noch einmal knapp 200 dazu. Bis in die späte Nacht hinein schleuderten sich die Feierwütigen gegenseitig übers Parkett. Um 3 Uhr ging in der Weser-Ems-Halle das Licht zum Rauswurf an. „Und auch da war es noch ziemlich voll“ erinnert sich einer der ausdauerndsten Teilnehmer.

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