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Wildeshausen Die gute Nachricht zuerst: 66,6 Prozent der Autos, die im vergangenen Jahr an der TÜV-Station in Wildeshausen kontrolliert wurden, hatten keinerlei Mängel. Bei weiteren 9,4 Prozent der Fahrzeuge fanden die Prüfer nur Kleinigkeiten – die Plakette gab es für die Besitzer dann trotzdem.

Bei rund 24 Prozent der Autos kannten die Sachverständigen jedoch kein Pardon – die Plakette wurde verweigert und der Besitzer zur Werkstatt geschickt. Erfreulich gering fiel darüber hinaus die Quote der schrottreifen Fahrzeuge aus. Gerade mal 0,11 Prozent der Fahrzeuge war in einem so verkehrsunsicheren Zustand, dass sie aus dem Verkehr gezogen werden mussten.

Auch Durchschnittsalter und Laufleistung erfassten die TÜV-Statistiker. Danach waren die in Wildeshausen vorgeführten Autos im Durchschnitt 9,5 Jahre alt und hatten 121 000 Kilometer Laufleistung auf dem Tacho. Bei Dreijährigen betrug sie immerhin 50 749 km und bei den Elfjährigen 133 255 km.

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Beim TÜV-Nord sieht man die Entwicklung der Mängelstatistik positiv. Die Zahl der Autos mit erheblichen Mängeln gehe erstmals zurück, die Zahl der Fahrzeuge ohne Mängel steige seit Jahren kontinuierlich.

„Die Hersteller bauen eigentlich gute Autos, die auch nach vielen Jahren noch ohne Mängel unterwegs sein können, wenn sich die Autofahrer ein wenig mehr um Wartung und Pflege kümmern und fällige Inspektion wahrnehmen“, meint Dirk Stahmer, Leiter der Wildeshauser TÜV-Station.

Gerade um die Beleuchtung würden sich manche Autofahrer zu wenig kümmern. Bei der Verteilung der Mängelgruppen liegen „Licht und Elektrik“ in der Statistik wieder weit vorn. Es folgen „Bremsen“, „Umweltbelastung“ und „Achsen, Räder Reifen“. Je älter die Fahrzeuge werden, desto höher ist die Zahl derjenigen, die im ersten Anlauf keine Plakette erhalten.

Übrigens: Wer noch mit einer blauen Plakette unterwegs ist, muss noch in diesem Jahr zur TÜV-Hauptuntersuchung.

Jasper Rittner Redaktionsleitung / Redaktion Westerstede
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