Beim Schützenfest in Großenkneten war kürzlich Tim Wester aus Huntlosen mit seinen Freunden im Festzelt. Dabei fanden die jungen Herren auch gefallen an dem elektronischen Glücksspiel, dass im Zelt aufgebaut war. Bald wird es mit diesen Freiheiten vorbei sein, denn Tim führt seine Daniela Jakubowski vor den Traualtar. Am Freitag wurde wird standesamtlich geheiratet; an diesem Sonnabend geht es in die Kirche.

Am 27. Juni werden Daniela Müller und Simon Schröder heiraten. Am Sonnabend waren sie jeweils mit ihren Freunden und den Mitgliedern des Schützenvereins Dötlingen, in dem beide organisiert sind (Daniela sogar als Kassenwartin) auf dem Weg durch Wildeshausen. Im Rahmen des Kinderschützenfestes fanden sie reichlich Beachtung. Wie es sich für einen Junggesellinnen-Abschied gehört, hatte Daniela einige süße Dinge in ihrem Tragekörbchen versteckt. Alles wurde meistbietend verkauft.

Im Rahmen ihrer Gruppenstunde besuchte die Malteser-Jugend Wildeshausen die die Feuerwehr. Neben der Besichtigung der Wache konnten sich die Kinder und Jugendlichen alle Fahrzeuge genauestens anschauen. Torsten Pooch von der Feuerwehr Wildeshausen zeigte den jungen Maltesern die Ausrüstung und Geräte der einzelnen Fahrzeuge und erklärte die Funktionen und Einsatzmöglichkeiten. Organisiert hatten den Ausflug die Jugendleiter Maike Kupner und Olaf Hackstedt. Alle zeigten sich von dem Programm angetan.

Die 2250. Familie begrüßte das Oldenburger „Ronald McDonald Haus“ jetzt zusammen mit der Firma iits aus Sage. Die Geschäftsführer von iits, Thomas Gäbelein und Michael Uffelmann übernehmen zum dritten Mal eine Apartment-Patenschaft in Höhe von 2000 Euro. Die Familie Letz aus Jever wohnt seit dem 11. Mai im „Ronald McDonald Haus“. Timon ist am 14. März geboren und wird seitdem im Elisabeth- Kinderkrankenhaus behandelt. Die Eltern Melanie und Thomas wohnen zusammen mit dem großen Bruder Jendrik, zweieinhalb Jahre, eigentlich in Jever. Viel zu weit wäre der tägliche Weg ins Krankenhaus. Familie Letz hat im „Ronald McDonald Haus“ ein Zuhause auf Zeit gefunden. Thomas Letz fährt von Oldenburg aus zur Arbeit und Jendrik geht in

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einen Oldenburger Kindergarten. Seit der Eröffnung des Elternhauses im April 2001 konnten 2250 Familien ein Zuhause auf Zeit finden. Die Familien wohnen häufig über Monate in einem der 14 Apartments. Mit der Spende von je 2.000 Euro übernehmen die iits-Geschäftsführer in diesem Jahr zum dritten Mal eine Apartment-Patenschaft.

Eine Verbindung zwischen Gegenwart und Vergangenheit schlugen am Freitag Vertreter der Wildeshauser Schützengilde und der „Interessengemeinschaft Altes Gogericht auf dem Desum“ bei Emstek am Gedenkstein „Gogericht – Mittelalterliche Gerichtsbarkeit und gegenwärtige Traditionspflege“ hinter der Alexanderkirche. Wildeshausens Ehrenbürger Manfred Rollié erinnerte an dem großen Findling an Wildeshausens bedeutende Rolle im Mittelalter. So sei seit 1429 der Wildeshauser Stadtrichter auch als „Gograf zum Desum“ überliefert. Der von der Bevölkerung gewählte Gograf leitete die Versammlung und führte das Urteil durch die Befragung angesehener Bürger und die so genannte Umstandsermittlung herbei. „Schon ab dem 13. Jahrhundert wurde auf dem Desum demokratisch Recht gesprochen“, meinte der frühere General der Gilde. „Mit einem Gografen war und mehreren Kornoten (vergleichbar einem Schöffen, d. Red.) ist Wildeshausen auch heute noch beteiligt, wenn es in jedem Jahre jeweils am ersten Sonnabend nach Johanni auf dem Desum bei Emstek darauf ankommt, einen Fall aus der Geschichte möglichst originalgetreu nachzuspielen.“ Rollié und Hans-Günter Voß vom Heimatverein Düngstrup hatten die Rolle des Gografen bereits inne. Rolf Ellerhorst ist noch als Kornote aktiv. Gern ließen sich auch Gildegeneral Dr. Kian Shahidi, Oberst Ernst Frost, Schaffer Stefan Mahlstede und andere Vertreter der Gilde vom Gogericht berichten.

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