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Karl Nehammer als Bundeskanzler Österreichs vereidigt

HOHENBöKEN Zugegeben, die Tage, an denen sommerliche Hitze die Ganderkeseer in Scharen ins Wasser getrieben hat, sind in diesem Jahr bisher eher selten gewesen. Aber wenn sich die Sonne einmal durchsetzen sollte, womöglich noch während der Schulferien, dann werden die Möglichkeiten für eine erfrischende Abkühlung natürlich im Nu stark frequentiert. Die gute Nachricht: Wasserratten können sich bedenkenlos in die Fluten stürzen, selbst wenn das kühle Nass nicht so stark kontrolliert wird wie im Freibad. Auch die beiden Badeseen im Gemeindegebiet brauchen sich in Bezug auf die Wasserqualität überhaupt nicht zu verstecken.

Da ist zum einen der Falkensteinsee in Steinkimmen, Namensgeber des Campingplatzes, auf dessen Grundstück er liegt. Gut 23 000 Quadratmeter ist die Wasserfläche groß. Ein 250 Meter langer Strandbereich mit frisch aufgeschüttetem Sand lädt zum Baden ein, wobei der Uferbereich flach abfällt.

Die Wasserqualität ist nach Angaben des Landkreises ausgezeichnet. Das haben nicht nur die Untersuchungen aus den Jahren 2008 bis 2011 ergeben, sondern auch die jüngste Probenentnahme Ende Juni. Verschiedene Fäkal-Bakterien, die nach der europäischen Richtlinie für Badegewässer als Indikatoren der Wasserqualität gemessen werden, waren kaum nachzuweisen. Die zulässigen Grenzwerte sind bei weitem unterschritten.

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Das trifft auch auf den Sielingsee im Hohenbökener Moor zu. Das Gewässer ist mit knapp 55 000 Quadratmetern mehr als doppelt so groß wie der Falkensteinsee, hat einen fast 200 Meter langen Strand, an dem abschnittsweise auch Sand vorhanden ist.

Bei beiden Seen seien kurzzeitige Verschmutzungen durch Wasservögel nicht auszuschließen, heißt es in der Stellungnahme des Landkreises. Allerdings seien bislang keine Auffälligkeiten festgestellt worden. „Gesundheitliche Auswirkungen sind somit nicht zu erwarten.“

Wolfgang Loest Redaktionsleitung / Redaktion Ganderkesee
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