WARDENBURG WARDENBURG/EB - Das traditionelle Pfingst-Zeltlager des Wardenburger Schwimmclubs mit nahezu 80 Schwimmerinnen und Schwimmern fiel in diesem Jahr nicht – wie gewohnt – ins Wasser, sondern wurde zu einer insgesamt sehr harmonischen Veranstaltung. Dieses erfreuliche Fazit zieht Pressewart Volker Kasig, wenige Tage nach der Veranstaltung.

Während normalerweise mehrmals am Wochenende im Wasser trainiert wird, wurde dieses Mal im Trockenen das Miteinander gepflegt. „Es gab Gelegenheit, sich einmal privat auszutauschen, neue Freundschaften zu bilden oder Fertigkeiten zu entwickeln, von denen man nicht einmal selber wusste, dass man sie beherrscht“, zählt Kasig auf. Insbesondere die verschiedenen Disziplinen der Lager-Olympiade wie der Sieben-Meilen-Stiefel-Lauf, der Teebeutel-Weitwurf und das Fischen in der mit Schlamm gefüllten „Ekelwanne“ bescherten neue Selbsterkenntnisse.

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Den ersten Platz belegte die orangene Gruppe um Louisa Kasig, Carolina Tietzel und Marielena Bruns. Zum Erfolg der Veranstaltung trug bei, dass nicht nur die „Großen“ etwas gemeinsam unternahmen, sondern auch die kleinen, zum Teil erst vier Jahre alten Nachwuchsschwimmer mit einbezogen wurden. Dass das Zeltlager durchaus anstrengend war, ließ sich an dem unüblichen nachmittäglichen Schlafbedürfnis einiger Teilnehmer ablesen.

Wie in den Vorjahren bestand der Höhepunkt des Zeltlagers in der Mini-Play-Back-Show. Die Jury-Mitglieder Nadine Mahlstedt, Karin Weiß und Doris Stubbemann kürten die Sieger mit einem Pokal: Lena Ahlers, Lisa-Moana Löwe-Drefs, Louisa Kasig, Kristina Bitter und Carina Cramer landeten auf Platz eins mit dem Hit „Lady Marmelade“ von Christiana Aguilera, Lil' Kim, Mya & Pink. Auf Platz zwei folgten Hanna Steinbach, Carina Lüschen und Sophie Strübing mit „Beautiful Soul“ von Jesse McCartney. Die etwa 100 Teilnehmer staunten nicht schlecht über die Überraschungsgäste, die sonnenbebrillt und durch Wärmemäntel geschützt dem Bus entstiegen: „US5“ alias Björn Klein, Jakob Weiß, Sönke Boden, Johannes Rathjens und Sören Heeren – zeigten eine aufregende Performance. In Ohnmacht fiel jedoch niemand, obwohl einige Girlies heftig am Kreischen waren. Der Dank des Vereins geht an Jugendwart Johannes Rathjens und sein Team für die hervorragende Organisation und den guten Draht zu Petrus.

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