WILDESHAUSEN Der Vorstand des Bürger- und Geschichtsvereins (BGV) Wildeshausen will Bewährtes fortsetzen und neue Projekte in Angriff nehmen. Alle Vorstandsmitglieder stellten sich am Montag auf der Jahreshauptversammlung im Hotel Huntetal für zwei Jahre zur Wiederwahl und wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. An der Spitze des Vereins stehen somit als 1. Vorsitzende weiterhin Bernd Oeljeschläger und Karl-August Kolhoff. Stellvertretende Vorsitzende sind Gerda Lehmensiek und Manfred Rollié. Die Finanzen verwaltet Herbert Wappler, und als Beisitzer fungieren Peter Heinken, Werner Kuck, Heinz-Joachim Kunz und Marianne Steinkamp.

In der Rückschau stellte Bernd Oeljeschläger besonders die gute Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Wildeshausen heraus. Beide Vereine würden an ihrem Bestreben, eine Stiftung für Kunst und Geschichte zu gründen, festhalten. „Wir sind auf einem guten Wege dahin, den Sockelbetrag von 25 000 Euro, den man dafür braucht, zusammen zu bekommen“, erklärte Oeljeschläger. Gut gelaufen sei als Werbung für die Umsetzung dieser Idee das Kulturfest im Spätsommer 2010, das mehr als 1000 Besucher anlockte.

Im laufenden Jahr und in 2012 wolle man die Serie „Was die Alten so erzählen“ fortführen. In den 90er Jahren habe man begonnen, Zeitzeugen über Ereignisse im Zeitraum 1910 bis 1950 zu befragen. Jetzt gehe es darum, den Zeitraum von 1950 bis 1970 zu erfassen. Als Stichworte wurden genannt: Flüchtlinge und Vertriebene in Wildeshausen, Kaserne, Autobahnanbindung, Schwimmbad und Schulen.

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Nachdem der im Vorjahr erstellte Dokumentarfilm über die Lohgerberei Benecke eine große Zuschauerresonanz gefunden habe, wolle man jetzt erforschen, welche sichtbaren Spuren das Zigarrenmacher-Handwerk in der Stadt hinterlassen habe. Weiter teilte der Vorstand mit, dass es die Vortragsreihe „Geschichte im Rathaus“ weiter gehen soll. Für den Einsatz bei der Erstellung von Dokumentationen zur Wildeshauser Geschichte bedankte sich der Vorstand bei Eva-Maria Ameskamp mit einem Präsent. Ebenso erhielt Heinz-Joachim Kunz, der seit Jahren den umfangreichen Nachlass von Heinrich Aufderheide erfasst, ein kleines Geschenk.

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