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Karl Nehammer als Bundeskanzler Österreichs vereidigt

Wildeshausen Mit einem interessanten Immobiliengeschäft wird sich der Wildeshauser Stadtrat in seiner Sitzung am Donnerstag, 26. September (17 Uhr, historischer Ratssaal), befassen: Ein regional tätiger Investor woll eine Gewerbefläche im Bereich Bleicherstraße/Gerberstraße bebauen und dann der Deutschen Post AG zur Verfügung stellen. Sie will dort ein Logistikzentrum betreiben.

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Seit Sommer 2012 werden Briefe und Pakete der „gelben Post“ für die Kreisstadt sowie für die Gemeinde Dötlingen in einem Stützpunkt an der Visbeker Straße 62 b, unmittelbar in Nähe der Diskothek „5 Elements“, verteilt. Investor für das 24 Meter lange Gebäude mit gut 500 Quadratmetern Nutzfläche war damals der Immobilien-Unternehmer Helmut Müller, der seinerzeit einen Vertrag mit einer Tochter der Post, der Post Real Estate Germany, geschlossen hatte. Müller hatte den Handlungsbedarf für die Post erkannt, nachdem das Unternehmen ihr Gebäude an der Bahnhofstraße an eine luxemburgische Fonds-Gesellschaft verkauft hatte. Das Verteilzentrum hat nichts mit der Post-Agentur an der Wilhelmshöhe in Wildeshausen zu tun, die von Kaufmann Willi Renken betrieben wird.

Bei dem Grundstück im Bereich der Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme, das von einem anderen Investor bebaut werden soll, geht es nach Informationen unserer Zeitung um eine 5 000 Quadratmeter große Fläche, die die Post für ihr neues Zustellzentrum benötige. Dort sollen diverse „Streetscooter“ stationiert werden – Elektro-Lieferwagen, die von einer Post-Tochter speziell für die eigenen Belange gefertigt werden. Wie viele „Streetscooter“ dort tatsächlich stationiert werden, sei noch offen, so ein Post-Sprecher in Hamburg. Das hänge auch von der Ladeinfrastruktur ab, die der Energieversorger bereitstelle. Im übrigen sei es noch ein weiter Weg bis zur Unterzeichnung des Kaufvertrages. „Streetscooter“ setzt die Post bereits in vielen Orten des Landkreises ein, etwa in Sandkrug.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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