+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 12 Minuten.

Grenzwert von 35 überschritten
Maskenpflicht in Oldenburger Innenstadt ab Dienstag

Wildeshausen Änderung in der Wildeshauser Gastronomie: Die Familie Luthardt hat zum 1. Januar vom Hotel „Wildeshauser Hof“ die Betreiber-GmbH der „Gildestube“ in Wildeshausen übernommen. Das bestätigte Unternehmer Jürgen Luthardt am Mittwoch auf Anfrage unserer Zeitung. Das Gebäude, der frühere „Hannoversche Hof“ in Zwischenbrücken, ist bereits seit Jahrzehnten in Besitz der Familie.

„Wir wollten nie die Betreiber-GmbH führen“, erläuterte Luthardt. Darum war bislang der „Wildeshauser Hof“ Inhaber der Betreiber-Gesellschaft. Luthardts Sohn Nils, ein ausgebildeter Hotelmeister und Koch, und Oliver Nicolai haben 2013 das Hotel erworben und grundlegend modernisiert. Ein über längere Zeit geplanter Hotel-Anbau ist aber zwischenzeitlich zu den Akten gelegt worden.

Inhaber Luthardt und Holger Munke, der die „Gildestube“ führt, widersprachen damit auch Gerüchten, das Lokal müsse schließen. „Das ist vollkommen aus der Luft gegriffen“, so Munke, der von Vanessa Helms und Anne Nordbruch unterstützt wird. „Erst am Wochenende hatten wir eine Gesellschaft mit 200 Personen.“ Das größte Event des Jahres stehe am Samstag, 29. August, mit dem Schlager-Open-Air an.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.