SANDKRUG Leichte Dunstschleier am Himmel versprachen 85 Männern und Frauen am Sonntagmorgen ideale Bedingungen für den in diesem Jahr von der TSG Hatten-Sandkrug ausgerichteten Kreiswandertag des Niedersächsischen Turnerbunds.

Gegen 10 Uhr hatten sich die Teilnehmer vor der Katholischen Kirche in Sandkrug versammelt – einige waren an Kniebundhosen und Rucksack auf den ersten Blick als Profi-Wanderer erkennbar, andere kamen in Jeans und Turnschuhen.

Das Organisationsteam um Ingrid Wojtke und Henning Dunkhase hatte dafür gesorgt, dass für alle Ansprüche die passende Strecke vorbereitet war: Zehn, sechs oder vier Kilometer konnten die Teilnehmer zu Fuß absolvieren, eine Extra-Strecke gab es für die Nordic-Walker. Gleich 25 Kilometer sollten die Radler absolvieren, ungefähr die Hälfte der Teilnehmer wollte lieber auf zwei Rädern als auf Schuhsohlen wandern.

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Unter die Teilnehmer mischten sich auch Landrat Frank Eger, der erste Kreisrat Carsten Harings und Bürgermeisterin Elke Szepanski, die sich allerdings gemeinsam und mit Verweis auf weitere Termine die kürzeste Wanderstrecke aussuchten.

Nach einem Wanderlied, stilecht begleitet von Akkordeonmusik, und einem kurzen Gebet machten sich die Gruppen, jeweils begleitet von Betreuern aus der TSG auf den Weg. Die Betreuer dienten nicht nur als Führer auf den Wegen durch das Barneführerholz, sondern konnten teilweise auch eine ganze Reihe interessanter Geschichten zu den verschiedenen Wegstrecken erzählen.

Bei der katholischen Kirche ging die Arbeit für weitere Helfer direkt nach dem Aufbruch der einzelnen Gruppen weiter, Kaffee, Kuchen und ein kräftiger Eintopf sollten schließlich eine Stunde später, rechtzeitig für die ersten Rückkehrer, bereit stehen. Und die kamen begeistert zurück, berichtet Ingrid Wojtke. „Wir haben ganz viele positive Reaktionen bekommen“, berichtete sie am Nachmittag.

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