Landkreis /Nowomiejski „Alles Gute hat leider auch ein Ende.“ Mit diesen Worten hat Kommandant Jacek Auda die Abschlussveranstaltung des Jugendfeuerwehrzeltlagers aus dem beiden Partnerlandkreisen Oldenburg und Nowomiejski eröffnet. Er habe mit Freude beobachtet, wie der erste Austausch auf polnischem Boden für das Gemeinwohl im Ferienlager gesorgt habe. Für die Gastgeber war dieses Ferienlager allemal ein Sprung ins kalte Wasser. Bislang gab es solche Veranstaltungen für die Jugendfeuerwehren im Landkreis Nowomiejski nicht – und diesmal gleich mit deutscher Beteiligung.

Auch die Landrätin des Landkreises Nowomiejski, Ewa Dembek, ließ es sich nicht nehmen, zur Abschlussveranstaltung zu kommen. Sie zeigte sich sehr glücklich darüber, dass mit dem Anfang des Jugendfeuerwehraustausches und dem diesmaligen, ersten Besuch der deutschen Mädchen und Jungen der Partnerschaftsaustausch weiter wachse und lebendig gehalten werde.

Ein bisschen Platz mussten die deutschen Gäste dann noch in ihrem Reisegepäck schaffen. Es gab noch Pokale und Urkunden für die Wettbewerbe im Ferienlager. Ganz stolz waren die Mädchen und Jungen über den ersten Platz, den sie mit dem Entwurf ihres Transparentes zum allgemeinen Feuerwehrwesen erreicht haben. Von der Gemeinde Grodzicno gab es noch ein T-Shirt zur Erinnerung für die Jugendlichen.

„Wir kommen gerne nächstes Jahr wieder hier her“, versprach Kreisbrandmeister Andreas Tangemann. „Wir haben die Gastfreundschaft in der Woche hier sehr genossen.“ Alle deutschen Betreuer wurden noch mit einem Geschenk zur Erinnerung an das Ferienlager bedacht.

„Die Gastfreundlichkeit war hier wirklich toll“, resümierte auch Bjarn Luca Meier aus der Jugendfeuerwehr Schierbrok-Schönemoor seinen Besuch. Nur die Besuchsprogramme waren mit unter etwas anstrengend. Nico Timke aus der Jugendfeuerwehr Kirch- und Klosterseelte meinte: „Die Wettbewerbe und die Bootstour auf dem See waren das Beste!“ Da seine Jugendfeuerwehr für nächstes Jahr schon ein anderes Zeltlager plane, könne er leider nicht wieder mit herfahren. Felix Corßen aus Beckeln hat zum Frühstück Brötchen vermisst. „Aber sonst war das Essen lecker.“

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Die 2. stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwartin Diane Febert berichtete, dass im Laufe der Woche zu beobachten gewesen sei, wie die Gruppen sich länderübergreifend vermischten. Viel dazu beigetragen habe auch ein Discoabend zum Auftakt. Sehr viel wert gewesen seien auch die beiden jugendlichen Dolmetscherinnen Ewa Lis und Vivien Rolappe aus Beckeln.

Auch die Betreuer zogen eine positive Bilanz des ersten Besuches in Polen. „Ich denke, dass wir 2015 den Bus voll bekommen“, so Febert. Wie die Auswahlkriterien dann festgelegt werden, müsse man in der Kreisjugendfeuerwehrleitung noch besprechen. „Schön wäre es sicherlich auch für die Jugendlichen, wenn sie mit ihren eigenen Betreuern fahren können.“

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