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Jung und Alt in Kontakt bringen: Dazu diente das Sommerfest im Fritz-Höckner-Haus in Ahlhorn zusammen mit dem benachbarten ev. Hans-Roth-Kindergarten. Kiga-Leiter Arne Koopmann begrüßte zusammen mit Einrichtungsleiterin Cornelia Virnekäs-Gnörich, Pflegedienstleiterin Edith Me Chi und Brigitte Lucks, Leitung Soziale Betreuung, die vielen Gäste im Garten des Fritz-Höckner-Hauses.

Seit Herbst 2018 wird die Einrichtung von der Convivo Unternehmensgruppe aus Bremen geführt. Zurzeit ist das Haus mit 50 Bewohnerplätzen bis auf zwei gänzlich gefüllt.

Beim Sommerfest stand die Begegnung im Mittelpunkt. „Es ist das Konzept, die Jugend näher an die Älteren in unserer Gesellschaft zu führen“, sagte Koopmann. Das gelte auch umgekehrt, so die Einrichtungsleiterin.

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Ein schönes Beispiel war das Schnurzieh-Spiel. Die Kinder konnten Niete oder Gewinn erhalten, wenn sie an einer der vielen Schnüre an der vom Kiga aufgestellten Bude zogen. Dabei reichten sie auch den Senioren die Fäden in die Hand und warteten gespannt darauf, was sie ans Tageslicht beförderten. Eine Handreichung mit Symbolcharakter.

Durch die direkte Nachbarschaft sind beide Einrichtungen ein Stück miteinander verbunden. Das kann eine gedeihliche Zusammenarbeit sein, waren sich alle einig. Mit Fruchtsäften, Bratwurst, Salaten und Steaks war auch für das kulinarische Vergnügen gesorgt worden. Am Ende ein erlebnisreicher Tag für die Hausbewohner und auch die Kinder gleich nebenan.

Genau 51 gut gelaunte Radfahrerinnen nahmen bei sommerlichen Temperaturen an der Radtour des Frauen-Netzwerks Großenkneten durch die Gemeinden Dötlingen und Hatten teil. Besichtigt wurde der etwa 5000 Quadratmeter große, leicht hügelige Garten von Heide und Gerold Melle in Ostrittrum. Die Netzwerkerinnen waren insbesondere von den liebevoll gestalteten Sitzecken und den vielen Rosensorten, Hosta und den zahlreichen Blütenstauden begeistert, berichtet Birte Oltmann. Die Tour führte dann nach Sandhatten, wo es auf der Diele von Heidi und Hans-Hermann Oltmann zur Stärkung ein Mittagessen gab. Es folgten interessante Informationen von Karin und Jürgen Coorßen über ein Familiengrab in den Rittrumer Bergen und zur „Bergschänke“, wo es auch ein kühles Erfrischungsgetränk gab, bevor die abwechslungsreiche Radtour auf der Diele von Helga Deepe in Amelhausen mit Kaffee und Tortenbuffet endete.

Mit 94 Teilnehmern war die Feldrundfahrt des Ortslandvolkverbandes Großenkneten sehr gut besucht. Sie begann mit drei Treckern und sechs voll besetzten Anhängern auf dem Wilhelm-Wellmann-Platz. Zuerst wurde der Wintergerstenversuch von Karsten und Christoph Oltmann auf dem Sandberg angefahren. Weiter ging es zum Hollen, wo Familie Bruns gerade einen modernen Laufstall für Milchkühe mit Tierkomfort errichtet. Hier gab es die Gelegenheit, den fast fertig erbauten Stall näher zu inspizieren, berichtet Rainer Kues. Als nächste Ziele wurden das Neubaugebiet in Döhlen, die Deponie in Haschenbrok und das Baugebiet Campingplatz-Sage angesteuert. Der stellvertretende Bürgermeister Hartmut Giese informierte an den drei Stationen die Teilnehmer über Planung und Sachstand. Anschließend wurde ein Zwischenstopp bei der „Lounge 69“ in Sage eingelegt. Ziel der Fahrt war der Schafstall „Schnucken Stop“ in Sage. Ingrid Grotelüschen berichtete über die Geschichte des ehemaligen Schafstalles auf ihrem elterlichen Hof. Er wurde erst vor kurzem von der Großenkneter Landjugend in der 72-Stunden-Aktion wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Rene Kreye stellte die Aktion der Jugendlichen vor. Anschließend gab es einen gemütlichen Ausklang mit Bratwurst und Getränken.

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