In den Dienst einer guten Sache steht eine Initiative von Gärtnern, die in Neer­stedt ihren Ursprung hat: Der Verkaufserlös einer Stauden-Neuheit mit dem Namen Veronica „Addis Abeba“ kommt zu 100 Prozent der Stiftung von Almaz und Karlheinz Böhm, „Menschen für Menschen“, zugute. Damit soll ein Aufforstungsprojekt in Äthiopien finanziert werden. Die Idee für das Projekt entstand 2008, berichtete Jens Schachtschneider von der gleichnamigen Staudengärtnerei in Neerstedt: „In Kontakten mit einem Neuheiten-Züchter in Holland und den sieben Partnern des Stauden-Rings wurde in der Folgezeit ein schlüssiges Konzept entwickelt. Axel Haasis, Geschäftsführer von Menschen für Menschen in München, zeigte sich von der Idee spontan begeistert.“ Bald folgte die Einladung zur Familie Böhm nach Salzburg. „Hier haben wir im Privatgarten von Almaz und Karlheinz Böhm nach einer äthiopischen Kaffee-Zeremonie gemeinsam im Juli 2009 die Taufe vollzogen“, so Schachtschneider. Auf Vorschlag Böhms heißt die neue Ehrenpreis-Sorte Veronica „Addis Abeba“.

Inzwischen haben wir die Pflanze fleißig vermehrt, zudem sind Etiketten, Plakate und Flyer aufgelegt worden und somit kann der Verkauf starten“, so Schachtschneider. Dieser erfolge über Gartencentern der Region, die dabei auf ihre Handelsspanne komplett verzichten. Somit komme der Verkaufspreis von €5 Euro vollständig der Anzucht und Aufforstung von 100 jungen Bäumen in Äthiopien zugute, um das Ausbreiten der Wüsten zu vermindern.

Einen krönenden Abschluss des Jakkolo-Turniers 2010 mit Akrobatik und Gesangseinlagen sahen die Gäste beim Showabend in Wüsting. Besonderen Beifall erhielt die Oldenburger Sängerin Al-Yasha Anderson, bekannt aus dem Musical „König der Löwen“. Sie verzichtete, wie alle anderen Künstler, auf eine Gage zugunsten der Deutschen Krebshilfe. Organisator Horst Köster konnte wieder eine stattliche Summe an die Krebshilfe übergeben: rund 5300 Euro wurden gespendet.

Auf Ostern wurde Kunden und Mitarbeiter der Oldenburgischen Landesbank (OLB) in Wildeshausen rechtzeitig eingestimmt. Die Filiale Wildeshausen hatte Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren zum Ostereierbemalen eingeladen. „Ich freue mich sehr über diese große Resonanz“ betonte Filialleiter Steffen Kleen, denn über 21 Kinder waren der Einladung gefolgt. So bot sich an diesem Nachmittag ein buntes Treiben in den Geschäftsräumen. Die Kinder hatten sichtlich Spaß beim Bemalen der Eier. Fix und fertig mit Bindfaden versehen wurden einige Ostereier dann gleich in den Räumen der Bank aufgehängt. Die übrigen Eier konnten die Kinder mit nach Hause nehmen. Diese schmücken jetzt die Wohnungen, so Kleen.

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Mit Trinkwasserspendern in einem herausragenden und innovativen Design konnte der Wildeshauser Hochschullehrer Professor Andreas Kramer jetzt in einem der renommiertesten Designwettbewerbe der Welt überzeugen. Sein Exemplar „enviva“ wurde mit dem „red dot award“ ausgezeichnet. „Alle Produkte, die im ,red dot design award’ ausgezeichnet wurden, mussten eine international besetzte Expertenjury überzeugen“, so Designexperte Professor Dr. Peter Zec, Initiator des Wettbewerbs. In diesem Jahr beteiligten sich Designer und Unternehmer aus 57 Nationen mit 4252 Produkten. Das Produkt gestaltete Kramer für das Ganderkeseer Unternehmen „Waterhouse ATT“ und wurde bereits für den „Designpreis Deutschland“ nominiert. Kramer, 1966 in Düsseldorf geboren, wohnt seit 2006 in Wildeshausen. Der Vater von drei Kindern hat in Wuppertal studiert und ist seit 2001 freiberuflicher Designer. Er unterrichtet an der Hochschule für Künste (HfK) in Bremen. Der „red dot award“ wird Kramer am 5. Juli im Essener Opernhaus vor mehr als 1000 Gästen überreicht.

Seine Dienstautoschlüssel überreicht bekommen hat nun Richard Nowak. Der Kirchhatter ist seit dem 1. April neuer Fahrer von Landrat Frank Eger. Nowak tritt die Nachfolge von Peter Skibbe an, der am Mittwoch – wie berichtet – im Kreis von Kollegen im Kreishaus verabschiedet wurde. Kämmerer Carsten Harings überreichte dem 62-Jährigen ein Geschenk auf dem Kollegenkreis. Als erste Aufgabe warte auf ihn nun Fensterputzen, verriet Skibbe.

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