WILDESHAUSEN Die Senioren-Union in Wildeshausen ist wieder flott: Auf ihrer Mitgliederversammlung am Donnerstagnachmittag in der Gaststätte Wolters haben die Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt. Hans-Henning Sturm wurde zum 1. Vorsitzenden bestimmt. Zu den beiden gleichberechtigten Stellvertretern wählten die Mitglieder Anneliese Nordmann und Manfred Rollié. Rolf-Lothar Klawonn wurde zum Kassenwart und Beisitzer bestimmt, neue Schriftführerin ist Lucia Klose.

Nach vierjährigem Stillstand beginnt die Senioren-Union in Wildeshausen jetzt mit einem Neuanfang. „Ich bin froh darüber“, sagte der Kreisvorsitzende der Senioren-Union, Alfred Pergande. Froh dürfte er vor allem darüber sein, dass sich jetzt Freiwillige dazu bereit erklärt haben, den Vorsitz zu übernehmen. „Keiner wollte die letzten Jahre die Ämter besetzen“, erinnerte Gerhard Schrader, der die Senioren-Union 1991 in Wildeshausen ins Leben gerufen hatte.

13 Jahre stand Schrader an der Spitze, bis er im Juli 2004 sein Amt abgab. Für zwei Monate übernahm dann Rolf Lambertz den Vorsitz. Nach Lambertz Rücktritt trat Schrader wieder in seine Fußstapfen und wurde kommissarischer Vorsitzender.

Als Dank für sein Engagement ernannten ihn die Mitglieder am Donnerstag zum Ehrenvorsitzenden. „Gerhard Schrader hat die Senioren-Union maßgeblich mitgestaltet. Ohne Murren hat er sie vier Jahre kommissarisch geführt. Er sollte für uns ein Vorbild sein“, sagte der neue Vorsitzende Sturm. Weiterhin werde man auf seinen guten Rat hören.

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„Der Augenblick des Neubeginns hat lange auf sich warten lassen. Es ist wichtig, dass die Senioren-Union jetzt wieder aktiv ist“, sagte Schrader. Auch der CDU-Landtagsabgeordnete Karl-Heinz Bley und der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Wildeshausen, Michael Steinhoff, freuten sich über das Wiederbeleben der Senioren-Union.

Die erste Aufgabe des Vorstandes der Wildeshauser Senioren-Union wird das Werben neuer Mitglieder sein. „Jetzt sind wir 22“, sagte Sturm. Das Ziel sei eine starke Senioren-Union, mit der man sich ins Stadtleben einmischen könne. „Das ist für eine Kreisstadt eine Verpflichtung.“

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