HATTEN Der Hatter FDP-Ortsverein hat will seinen Vorstand und in absehbarer Zeit auch die Fraktion weiter deutlich verjüngen.

Die Mitglieder bestätigten bei der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins den Vorsitzenden Helmuth Koopmann einstimmig für die kommenden zwei Jahre in seinem Amt. Mit ihm wurden auch seine beide Stellvertretern Dr. Heike Burghardt und Uta Wilms in ihren Ämtern bestätigt.

Schriftführerin des Hatter Ortsverbandes bleibt Bärbel Wittig, Stellvertreter ist weiter Hans-Joachim Wittig.

Kassenwart Martin Erdmann kann eine ganz besondere Bilanz vorweisen: Er wurde zum 19. Mal in dieses Amt gewählt. „Das ist dann aber auch das letzte Mal. 38 Jahre ist schon eine lange Zeit. Irgendwann muss mal Schluss sein“, so Erdmann. Als stellvertretender Kassenwart ist Oliver Toth (39) neu in den Vorstand gewählt worden. Mit ihm, dem Zugang von Lennard Brammer (28) als Beisitzer und der Wiederwahl von Hannes Hochartz (19) setzt sich die Verjüngung im Vorstand des Ortsvereins fort.

Als Beisitzer bestätigt worden sind außerdem Carola Riekens, Marco Riekens, Dagmar Erdmann und Frans Haverkort. Haverkort übernimmt von Helmut Hinrichs das Amt des Pressewartes.

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Wie der Ortsvereinsvorsitzende Helmut Koopmann gegenüber der NWZ erklärte, will der Ortsverein auch die Ratsfraktion in absehbarer Zeit deutlich verjüngen. Denkbar sei ein Mentoren-Programm, bei dem ein erfahrenes Ratsmitglied einen Nachwuchspolitiker bei der Einarbeitung in Verfahren und Materie der Kommunalpolitik unterstützt. Der Ortsverein erklärte bei der Jahreshauptversammlung außerdem seine Unterstützung für die Arbeit des Hatter Landtagsabgeordneten Axel Brammer und empfahl ihn einstimmig erneut als Kandidat.

Inhaltlich will sich die SPD in diesem Jahr mit diversen Themen befassen. Laut Helmuth Koopmann wird die Flächennutzungsplanänderung als Steuerungsinstrument bei der Genehmigung von Biogasanlagen und Tiermastställen eine wichtige Rolle spielen. Einsetzen wolle sich die SPD auch für die schnelle Umsetzung der Planungen für die Dorferneuerung Kirchhatten – unabhängig von der noch ausstehenden Genehmigung für eine rechts-vor-links-Regelung bei der Ortsdurchfahrt – und für die Entschärfung der Verkehrsbrennpunkte in Sandkrug.

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