In südliche Gefilde zog es die ehemaligen „Agrarstudenten“ aus dem Oldenburger Land bei ihrer traditionellen Sommerfahrt. Als Busteam bewährten sich erneut Hilda und Helmut Drieling. Die Gruppe war auf einer Alm im österreichischen Jungholz, machte eine Rundfahrt auf dem schwäbischen Meer – besser bekannt als Bodensee –, war im Bregenzer Wald, am Vilsalpsee im Tannheimer Tal und in Oberstdorf. Auch die Spiele der Fußball-WM wurden an verschiedenen Orten verfolgt. „Die Hotelleitung verwöhnte uns mit leckeren Speisen und Allgäuer Brauchtum“, berichtete Marlene Orth aus Moorbek. Orth: „Die Stimmung war an allen Tagen prächtig.“ Zum abschließenden Grillfest wird sich die Gruppe am Montag, 19. Juli, treffen.

Da wollte jeder mal drehen: Die Drehorgel, mitgebracht vom Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Marktwesen aus Vechta, erwies sich bei den Führungskräften im Kreishaus als echte Attraktion. Landrat Frank Eger und Erster Kreisrat Carsten Harings spielten eifrig diverse Melodien. Ausschussvorsitzender Hans-Joachim Zumbrägel lud im Foyer des Kreishauses zum „Stoppelmarkt“ vom 12. bis 17. August nach Vechta ein. Mitgebracht hatte er natürlich Vechtas berühmtestes Paar: „Jan und Libett“, alias Enno Götze-Taske und Ulrike Schmidt. In seiner Funktion als Vorsteher des OOWV wird Eger beim politischen Frühschoppen am Montag, 16. August, in der Niedersachsenhalle dabei sein.

Für ein nachhaltiges Umweltprojekt in der Region wurde der Kartoffelveredler Agrarfrost ausgezeichnet. Das Aldruper Unternehmen versorgt den Fischereiverein Wildeshausen mit großen Mengen kleiner Steine, die bei der Bearbeitung der Äcker anfallen. Die Steine kommen bei der Renaturierung der Fischlaichgründe in der Visbeker Aue und im Altonaer Mühlbach zum Einsatz, was zu einer langfristigen Ansiedlung von Lachsen und Meerforellen in den Gewässern führte. Die vorgewaschenen Steine von Agrarfrost haben einen wesentlichen Vorteil: Da ihnen keine Erdreste mehr anhaften, bleibt das Wasser nach der Einbringung klar. Für den Auswuchs der Fische sei das von erheblicher Bedeutung. Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen einer McDonald’s-Kampagne. Um den Fischereiverein stärker zu unterstützen, überreichte Agrarfrost-Geschäftsführer Manfred Wulf dem Vorsitzenden Alfred Finke einen Scheck in Höhe von 1000 Euro.

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Wie schwer ist der Findling im Entdeckergarten von Margret und Karl-Heinz Krüger? Das war die zentrale Frage für jene Gäste, die im Rahmen der Dötlinger Gartenkultour den Garten in Simmerhausen besuchten. Ein gutes Gespür für Gewichte bewies Karin Kuhlmann aus Hundsmühlen. Sie hatte auf der Tippkarte 7843 Kilo eingetragen. Fast eine Punktlandung: „Das tatsächliche Gewicht beträgt 7,8 Tonnen“, löste Krüger, der mit seinem Sohn Sven den Findling im Garten platziert hatte, das Rätsel auf. Familie Krüger hatte die Schätzaktion mit einem guten Zweck verbunden. „Wer am Rätsel teilnehmen wollte, durfte 50 Cents in eine Milchkanne stecken“, verriet Tochter Jennifer Tietböl. Die Familie rundete die Summe auf 150 Euro auf und übergab das Geld an Kirsten Zimmerningkat und Nadine Leymann von der Kindergarteninitiative Aschenstedt. Karin Kuhlmann gewann einen Gutschein, den Olaf Schachtschneider vom gleichnamigen Pflanzenhof gestiftet hatte.

Mit 58 Jugendlichen und acht Betreuern sind die Volks- und Raiffeisenbanken aus dem Landkreis zum „Europapark Rust“ bei Freiburg/Br. gefahren. Europas größter Freizeitpark bietet zahlreiche Attraktionen, darunter die Achterbahn „Silver Star“ oder die Euro-Mir-Achterbahn. Höhepunkte waren eine Indianershow oder das Bullenreiten. Übernachtet wurde in Tipis. „Europapark – jederzeit wieder“, meinte Jörg Petersen von der Volksbank Wildeshauser Geest.

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