Ihren 90. Geburtstag feiert an diesem Mittwoch Frieda Stumpe, geborene Paschke, im Hasenweg in Hatterwüsting. Geboren und aufgewachsen ist die Jubilarin in Schlesien – genauer gesagt in Malitsch (Kreis Jauer). 1945 kam sie als 17-Jährige mit ihrer Familie als Vertriebene nach Kirchhatten. Anfangs lebten die Neuankömmlinge beim Landwirt Tapken in Schmede.

1946 lernte Frieda einen jungen Mann kennen: Fritz Stumpe, ebenfalls aus Schlesien (Boberstein). 1948 heiratete das Paar. Drei Kinder stammen aus der Ehe: Helga, der bereits verstorbene Manfred und Karin; außerdem zählen sieben Enkel und neun Urenkel zu Frieda Stumpes Nachkommen.

Das Leben der seit heute 90-Jährigen war immer arbeitsreich. Anfangs ging sie beim Landwirt Tapken „in Stellung“, half im Haushalt und auf dem Feld mit, später arbeitete sie mehr als 20 Jahre in Bümmerstede im Haushalt auf dem Hof Ahlers und war „die gute Seele des Hauses“.

Seit 1966 lebt sie in Hatterwüsting in einem Haus, das sie mit ihrem Mann aufgebaut hat. Mittlerweile verwitwet, ist sie gerne hier geblieben. In unmittelbarer Nachbarschaft lebt Tochter Karin Braje und auch sonst schätzt sie die Kontakte zu den Menschen in ihrer Straße sehr. Früher wurde viel gemeinsam gekegelt, mittlerweile treffen sich die alten Bekannten gerne zum Schnacken. Besondere Freude schöpft die Jubilarin aus dem engen Kontakt zu großen eigenen Familie. Am schönsten ist es, wenn das Haus voll mit allen Enkeln ist. Dann ist sie für alle nur „Oma Frieda“. Bei der Geburtstagsfeier im Familienkreis wird es wieder so sein.

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Im Neubaugebiet Zaunkönigweg in Streekermoor neigt sich die Fertigstellung der Straße langsam dem Ende entgegen. Nur noch wenige Restarbeiten durch die Firmen Würdemann und Einemann bilden den Abschluss. Für die Anwohner war das jetzt der Anlass für eine kleine Einweihungs-und Übergabefeier. Treffpunkt war das neue Haus von Stephan Behrens, das dafür günstig am Wendehammer des Zaunkönigwegs liegt. Bei Bratwurst und Getränken wurde gemütlich beisammen gesessen und und die neue Gemeinschaft gepflegt. Unter den Gästen befanden sich auch Bürgermeister Christian Pundt, der ein kleines Grußwort sprach, und der SPD-Landtagsabgeordnete Axel Brammer.

Das Baugebiet Zaunkönigweg ist von den drei von der Gemeinde selbst vermarkteten Flächen mit 115 Euro/m² das teuerste (Heinrich-Willers-Weg, Kirchhatten 95 Euro/m²; Brachvogelring, Hatterwüsting, 99,5 Euro/m²). Beim privat vermarkteten Mühlenweg (Streekermoor) rechnet die Gemeinde allerdings mit weit höheren Preisen.

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