Wardenburg Es gab ein denkwürdiges Ereignis auf der Jahreshauptversammlung des Hegerings Wardenburg: Nach 23 Jahren wurde Rolf Eilers als Hegeringleiter verabschiedet. Mit langem Applaus dankten ihm die anwesenden 80 Mitglieder für seinen großen Einsatz für die Belange des Hegeringes in den über zweieinhalb Jahrzehnten im Vorstand.

Die Jagd, Hege und Natur waren und bleiben sicher wichtige Elemente im Leben von Rolf Eilers. Zu seinem Nachfolger wurde Dr. Josef Kuhlmann gewählt. Wiedergewählt in den Vorstand wurden als Schriftführer Ralf Specht und als Kassenwart Dr. Jan Hendrik Fricke-Seliger. Als stellvertretender Hegeringleiter tritt Heiner Meyer aus Achternmeer in den Vorstand ein.

Rolf Eilers freute sich über den guten Besuch der Veranstaltung und nahm einige Ehrungen langjähriger Mitglieder vor. Für 25 Jahre wurden Berthold Bergner, Christian Diekmann, Michael Lorenz, Klaus Speckmann und Klaus Ulrich geehrt. Ganze 40 Jahre sind Georg Grotelüschen, Heiner Pörtner, Hermann Pörtner und Carsten Schröde im Hegering. Zu Ehrenmitgliedern des Hegerings bzw. der Landesjägerschaft Niedersachsen wurden Norbert Friebe, Elsa Mehrens, Hans Bunjes und Günter Götze ernannt.

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Rolf Eilers erläuterte die Jagdstrecke des vergangenen Jagdjahres. Besorgniserregend bleibt der Rückgang des Fasanen- und Hasenbesatzes. Hier ist ein hoher Wert auf biotopverbessernde Maßnahmen und auf eine intensive Raubwildbejagung in den Revieren zu legen. In dem Zusammenhang referierte Jan Kuhlmann über neue Möglichkeiten der Fallenjagd mit Betonrohrfallen. Außerdem stellte Gertraud Specht ihre gerade abgeschlossene Ausbildung zur Naturpädagogin vor, die sie zusammen mit Anke Schwettmann absolviert hat.

In seiner Ansprache ging der Vorsitzende der Kreisjägerschaft Oldenburg/Delmenhorst Karl-Wilhelm Jacobi auf aktuelle jagdpolitische Themen wie den Einsatz von Schalldämpfern und bleifreie Munition ein. Besonders erwähnte er die Planungen zur Einführung einer neuen Jagdschule unter der Regie der Kreisjägerschaft, über die auf der Jahreshauptversammlung am 28. April auf Gut Altona abgestimmt werden soll.

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