„Verhandlungen mit Delmenhorst – Rat erteilt zahlreiche Prüfaufträge in Sachen Schwimmbad“, Ð  vom 11. Februar

Fest steht, dass das Hallenbad im Krandel (Kurbad) so marode ist, dass auch bei einer Sanierung das Bad eventuell nur noch für kurze Zeit nutzbar sein wird.

Auch die Becken des Freibades sind sanierungsbedürftig. Wobei Nichtschwimmer- und das Kinderplanschbecken bereits abgängig sind und in den letzten Jahren für deren Instandhaltung von der Stadt Wildeshausen umfangreiche Mittel dafür bereitgestellt werden mussten. Dasselbe gilt auch für die technischen Anlagen der Außenbecken.

Was Wildeshausen benötigt, ist ein Bad, welches allen Belangen (Sportschwimmern und Erholung suchenden Bürgern, Familien mit Kindern, Schulen, Vereinen und den Anfängerschwimmkursen) Rechnung trägt und – mit Ausnahme einer Grundreinigungszeit – ganzjährig zu nutzen ist und das parallele Nebeneinander aller Gruppen ermöglicht. Die Wasserflächen sind den neuen Gutachten gemäß anzupassen.

Da der Stadt Wildeshausen weder für eine umfangreiche Sanierung von Hallenbad und Freibad (was bei der bestehenden Bausubstanz wenig sinnvoll erscheint) noch für einen Neubau nach den bisherigen Planungsunterlagen die Mittel fehlen, versuchen die Interessengemeinschaft Kurbad (IG Kurbad) und der Arbeitskreis Kurbad (AK Kurbad) nun verschiedene Arten von Projekten und deren Machbarkeit auszuloten. Hier wird vor allen Dingen auf die Einsatzmöglichkeiten von regenerativen Energien geachtet, um Betriebskosten einzusparen.

Hier hat Herr Leinemann im Vorfeld umfangreiche Gespräche und Beratungen wahrgenommen, um endlich eine passende Lösung für Wildeshausen zu finden.

Die IG und der AK sind bestrebt, endlich eine praktikable und finanzierbare Lösung für Wildeshausen zu finden, damit die Wildeshauser bald wieder schwimmen können.

Wenn alles ungünstig läuft , könnte es aber auch sein, dass in Wildeshausen einige Jahre ein Hallenbad im Winter nicht zur Verfügung stehen würde.

Richard Volle, Ex-Schwimmmeister 27793 Wildeshausen

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