HATTERWüSTING In großer Harmonie verlief die Jahreshauptversammlung der Behinderten-Sport-Gemeinschaft Hatten-Sandkrug am Sonntagnachmittag im „Dorfkrug Meiners“, zu der die Vorsitzende Margot Siemers unter diesem Vereinsnamen noch eingeladen hatte. Nach Beendigung der Veranstaltung verabschiedete sie die 87 Mitglieder allerdings als Vorsitzende der Reha-Sportgemeinschaft Hatten (RSG).

Des Rätsels Lösung ist eine Namensänderung. Die Umbenennung des Vereins stand im Mittelpunkt der Sitzung, der eine gemeinsame Kaffeetafel vorausgegangen war. Wie die Vorsitzende mitteilte, war der Wunsch nach einem neuen Vereinsnamen aus der Mitte der Mitgliedschaft gekommen. Er sollte deutlich machen, dass zahlreiche Vereinsangehörige auch nach ihrer Genesung und Herstellung ihrer körperlichen Unversehrtheit dem Verein weiterhin angehören möchten. Den Bestimmungen des Vereinsrechts sei mit der Zusendung der neuen Satzung Genüge getan, stellte Siemers fest, so dass auch Teile der Satzung geändert werden konnten und schließlich einstimmig genehmigt wurden.

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Nachdem die Vorsitzende die fleißigen Helfer Irmgard Bonke, Erich Eylers, Heino Harries, Rosa Menkens, Alfons Seliger und Elisabeth Wulfekuhl für ihre Unterstützung gedankt hatte, ehrte sie Mitglieder für ihre 15-jährige Vereinszugehörigkeit. Urkunde und Präsent erhielten Ursula Menke, Vera Grühn, Erika Schäfer, Magda Schröder, Irmgard Semme, Gertrud Strachalla und Britta Zurhelle.

Siemers dankte allen Übungsleitern für ihr ehrenamtliches Engagement und freute sich über die große Zahl von 234 Teilnehmern an der Wassergymnastik. Die nicht mehr so gut angenommenen Wandertage werden eingestellt, und es wird überlegt, dafür eine Busfahrt anzubieten, wenn es Interessenten gibt. Erfolgreich waren die Sommer-Radtouren. Nachdem die letztjährige Sommerfahrt nach Thüringen sehr nachgefragt war, will der Verein in diesem Jahr nach Trier und Luxemburg reisen.

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