Harpstedt Die Rampe vor der sanierten Begegnungsstätte, die einen behindertengerechten Zugang zum Gebäude an der Amtsfreiheit ermöglicht, wird noch einmal baulich leicht verändert. Das berichtete Ratsherr Rolf Ranke (HBL) auf Nachfrage von Irene Kolb (Grüne). Ranke, zugleich Geschäftsführer des Harpstedter Bauunternehmens, das mit den Maurerarbeiten an der Begegnungsstätte beauftragt worden war, schilderte, dass eine Begehung stattgefunden habe mit der Vorsitzenden des Behindertenbeirates, Bianca Harries, und einer Rollstuhlfahrerin. „Oben an der Schräge bekam sie Panik, dass sie wieder herunterrollt“, beschrieb Ranke die Situation. Nun werde die Neigung vor der Eingangstür mit relativ geringen Mitteln noch einmal so geändert, dass sie optisch nicht auffalle.

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