SANDKRUG Die letzten Arbeiten sind nach fünfmonatiger Bauphase im Mai fertig geworden, doch längst schon fühlen sich die Kleinen „heimisch“ in ihrem erweiterten Domizil: Das Gebäude des katholischen Malteser-Kindergartens in Sandkrug ist um einen verandaartigen, überdachten Eingangsbereich ergänzt worden. Der Vorbau bietet Platz zum Aufhalten und für eine hölzerne Sitzgruppe mit Eckbank. „Hier können wir prima unseren Stuhlkreis machen – auch, wenn es regnet“, freut sich Erzieherin Walburga Wendt über die neue Errungenschaft: Auch könne im eingruppigen Kindergarten nun noch besser in Kleingruppen gearbeitet werden: „Das ist wichtig, weil wir auf begrenztem Raum ganz unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse berücksichtigen müssen.“ Dass Wind und Regen dann niemandem etwas anhaben können, dafür sorgen Fenster, mit denen die Veranda an einer Seite abgedichtet ist; die andere Seite blieb offen. Schließlich sollen es die Kinder genießen, an der frischen

Luft zu sein.

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Möglich gemacht haben die räumliche Erweiterung des Kindergartengebäudes eine finanzielle Beteiligung des Malteser Hilfsdienstes und der Gemeinde Hatten sowie eine Förderung durch die Regionale Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO). Für die Stiftung überbrachten jetzt Geschäftsführerin Gabriele Mesch und Kollegin Elke Zemke den symbolischen Scheck über 1500 Euro. Die Gesamtkosten für den Vorbau bezifferte Jürgen Lueken, Geschäftsführer der Sandkruger Malteser, auf ca. 6000 Euro. Da sei eine weitere Förderung gerne gesehen.

Die Gäste übrigens nutzten die Gelegenheit, sich in der Einrichtung in Trägerschaft des Vereins „Kath. Kindertagesstätten Oldenburg“ umsehen. „Der Kindergarten ist toll strukturiert“, sparte Zemke dabei nicht mit Lob.

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